4 Feb
Ich mag Akismet. Akismet ist ein WordPress-Plugin-Schrägstrich-Service der Spam in meinen Kommentaren erkennt und zielsicher in meinen Kommentar-Spamordner verfrachtet. Selbst Kommentare die von Hand geschrieben und sogar zum Thema des Postes passen, aber eigentlich nur dafür erstellt wurden, um über den Namen des Postes auf eine bestimmte Webseite zu verlinken, werden zielsicher erkannt. Manchmal nehme ich bei denen übrigens einfach die URL heraus, bevor ich so einen Post letztendlich doch freigebe. Das klappte bisher in 99% aller Fälle und ich bin sichtlich zufrieden. Nur hat bisher ein Spammer der eine Penetranz erreicht, dass er mich sogar aus dem Papierkorb heraus nervt.
22 Mai
Ich lasse einfach mal das Bild für sich sprechen.
Ist das nun was Einmaliges, oder darf ich jetzt damit rechnen, dass meine Email verkauft wurde? In beiden Fällen: Na vielen Dank auch, ich kenne keine andere Newsseite, von der ich bisher Spam bekommen hätte.
Add:
…und ich weiß auch wieso ich bisher von denen keine Newsletter/Werbung bekommen habe:
Das Verbot der Zusendung begründen deutsche Richter regelmäßig mit den zusätzlichen Kosten, die durch die Übertragung der Daten und durch die Arbeit beim Aussortieren anfallen. Das Verbot gilt auch für den ungefragten Versand an Privatleute, da ein Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht vorliegt. Danach hat jeder das Recht, von unverlangter Werbung verschont zu bleiben. Auch elektronische Grußkarten, die für Parteien werben, fallen nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts (OLG) München (Az. 8 U 4223/03) unter das Verbot.
Vielen Dank an Ara für diesen Link.
Quelle: heise.de
Add (17:18 Uhr):
Wow-szene.de Stellungnahme – Für mich wäre damit alles diskutiert und die Fronten geklärt, dennoch ich habe bisher nie Werbung von anderen Seiten bekommen, aus dem einfachen Grund weil ja dort die Newsletter abwählen kann. Wer die Möglichkeit nicht bietet unerwünschte Werbung abzuwählen, noch eine vernünftige Möglichkeit einen Account zu löschen, der sollte eine solche Werbung/Newsletter nicht herausschicken.
Es handelt sich hierbei um einen ungefragten Versand von Werbung an Privatleute, der – wie im heise.de-Artikel besprochen – nicht legal ist .
Schlagworte: Goldseller, Spam, Werbung