Offensichtlich wäre es ohnehin sinnlos gewesen für den Bewerber dort Kunst zu studieren, da er in dem Fach schon weit versierter scheint als die Akademie, wie sie durch diese Entscheidung zeigt.
Kunst “verdirbt” nicht sondern ist zeitlos! Es zeugt praktisch von Genialität Schinken dazu zu verwenden den Wandel des Fokus von lebensnotwendigen Gütern (Bacon!) zu postmateriellen Werten wie Kunst in unserer Gesellschaft auf eine solch einfache und naturnahe Weise zu zeigen, und nebenbei auch noch eine solche Antwort zu provozieren, die manche durchaus dazu verleiten kann den Menschen und genauer gesagt ihre eigene Lebensweise als Perversion der Natur zu deuten, da neben diesem Wandel durch technischen Fortschritt und moderne Wertvorstellungen auch ein Trend weg von der Evolution als Spezies und hin zur Evolution als Indivduum stattgefunden hat, was stark vom “Naturzustand” abweicht. Es wird sich auf das Medium und nicht auf die Nachricht bezogen und voreilig wird das komplette künstlerische Werk abgelehnt!
Die “Mappe” ist daher a) ausgefallen b) macht sie eine Aussage über die Gesellschaft und ist c) kontrovers. Das sind drei Grundbausteine der an der Akademie gelehrten heuchlerischen Kunst und doch schafft man es dort nicht trotz dem leeren Gerede von “Avantgarde” einfach anzufangen nachzudenken statt ohne jegliches Verständnis zu urteilen.
Ich nehme an, dass dies in der Absicht des Künstlers lag und er es so geschafft hat dieses Verfehlen zu nutzen um seinem Werk eine weitere Bedeutungsebene in Form von Sozialkritik hinzuzufügen, ein Vorgehen wie es vermutlich mancher Absolvent des Studienganges dort nie begreifen wird.
Ja ich hatte einen Fehlkurs in Kunst und
Ja ich bin ein Spinner aber dieser Prophet des Schweinefleischs ist ein Genie!
[/Klugexkrementieren on] Bacon ist doch auch in Deutschland Speck oder? Das hier wäre dann wohl Ham [/Klugexkrementiern off].
Wobei ich die Problematik verstehe, das “Ham mmmmmh Ham” kein Simpson-Gelehreter versteht, da die Übergangsbrücke dadurch wohl Stargate-Dimensionen annehmen würde, darum wohl dieser gut gemeinte linguistische Faux-Pas. :)
4 Kommentare for "The Art of …"
was zum … ?
würde mich interessieren, ob er angenommen wurde :)
Offensichtlich wäre es ohnehin sinnlos gewesen für den Bewerber dort Kunst zu studieren, da er in dem Fach schon weit versierter scheint als die Akademie, wie sie durch diese Entscheidung zeigt.
Kunst “verdirbt” nicht sondern ist zeitlos! Es zeugt praktisch von Genialität Schinken dazu zu verwenden den Wandel des Fokus von lebensnotwendigen Gütern (Bacon!) zu postmateriellen Werten wie Kunst in unserer Gesellschaft auf eine solch einfache und naturnahe Weise zu zeigen, und nebenbei auch noch eine solche Antwort zu provozieren, die manche durchaus dazu verleiten kann den Menschen und genauer gesagt ihre eigene Lebensweise als Perversion der Natur zu deuten, da neben diesem Wandel durch technischen Fortschritt und moderne Wertvorstellungen auch ein Trend weg von der Evolution als Spezies und hin zur Evolution als Indivduum stattgefunden hat, was stark vom “Naturzustand” abweicht. Es wird sich auf das Medium und nicht auf die Nachricht bezogen und voreilig wird das komplette künstlerische Werk abgelehnt!
Die “Mappe” ist daher a) ausgefallen b) macht sie eine Aussage über die Gesellschaft und ist c) kontrovers. Das sind drei Grundbausteine der an der Akademie gelehrten heuchlerischen Kunst und doch schafft man es dort nicht trotz dem leeren Gerede von “Avantgarde” einfach anzufangen nachzudenken statt ohne jegliches Verständnis zu urteilen.
Ich nehme an, dass dies in der Absicht des Künstlers lag und er es so geschafft hat dieses Verfehlen zu nutzen um seinem Werk eine weitere Bedeutungsebene in Form von Sozialkritik hinzuzufügen, ein Vorgehen wie es vermutlich mancher Absolvent des Studienganges dort nie begreifen wird.
Ja ich hatte einen Fehlkurs in Kunst und
Ja ich bin ein Spinner aber dieser Prophet des Schweinefleischs ist ein Genie!
[/Klugexkrementieren on] Bacon ist doch auch in Deutschland Speck oder? Das hier wäre dann wohl Ham [/Klugexkrementiern off].
Wobei ich die Problematik verstehe, das “Ham mmmmmh Ham” kein Simpson-Gelehreter versteht, da die Übergangsbrücke dadurch wohl Stargate-Dimensionen annehmen würde, darum wohl dieser gut gemeinte linguistische Faux-Pas. :)
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