31 Aug
Der Fotograf mit dem (in Deutschland) ungünstigen Namen “Kim Pimmel” hat diese fantastischen Zeitraffer-Aufnahmen mit einer Nikon D60 gemacht. Dafür nutzte er einen starken Magneten, magnetische Flüssigkeit (Ferrofluid), etwas Lebensmittelfarbe und Seifenblasen.
6 Kommentare for "Ein Magnet, Ferrofluid und Blasen"
Kim Pimmel… NICE
Kim Pimmel, HAHHAHA :D
haha du hast pimmel gesagt :D
klingt wie nen porno darsteller :> damit könnte man die Überschrift zweideutig verstehen…
Lol der typ heißt ja Pimmel!
geiles vid
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