Es dürfte wenige verwundern, dass Diablo 3 ein Auktionshaus bekommt, welches mit Ingame-Gold arbeitet – das war zu erwarten nachdem das in WoW so gut funktioniert hat. Doch Diablo 3 soll auch ein “Player-to-Player” Auktionshaus haben, dass mit richtigem Geld funktioniert… also Dollar, Euros, Penunsen. Ich glaube, das ist vermutlich der Genialste Cash-Cow-Zug von dem ich in der letzten Zeit gehört habe.

Das Konzept wurde während eines Presse-Events über Diablo 3 und den zugehörogen Battle.net-Services im Sitz von Blizzard vorgestellt. Das Auktionshaus ist prinzipiell eine Art eBay für Diablo:

Jemand findet ein seltenes Item, packt es ins Auktionshaus und jemand anderes kauft es. Das Geld fließt hauptsächlich zwischen den Spielern. Blizzard nimmt sich jedoch ein prozentuales Stück des Kuchens, wenn der Verkauf abgeschlossen ist und fordert eine Gebühr, wenn das Item Online gestellt wird – also ähnlich wie man das bereits von World of Warcraft kennt, wo es eine Gold-Gebühr für Ingame-Items gibt die man zum Verkauf stellt.

Die genauen Kosten sind zwar noch nicht öffentlich, allerdings hat man als Spieler nicht nur die Möglichkeit das Geld auf dem Blizzard-Account zu lassen, sondern man kann sich das Geld (gegen eine weitere Gebühr) in harter Währung auszahlen lassen. Blizzard denkt über diese Idee schon einige Zeit nach, macht aber erst mit Diablo 3 diesen Schritt

…warum sehe ich nun Hardcoregamer sich ihre Pizzas beim Zocken verdienen?

Was haltet Ihr von der Idee?

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