Guttenberg beklagt Erwartungshaltung der Familie

Hinzugekommen sei die Erwartungshaltung der Familie, die bestehenden Anforderungen erfolgreich zu bewältigen. Ihm sei deutlich gemacht worden, dass die Qualität der unterschiedlichen Engagements keinesfalls leiden dürfe und eine begonnene Arbeit auch zu Ende zu bringen sei.

via spon

Wie wir sehen ist der werte Freiherr zu Guttenberg anscheinend nicht groß anders, wenn es um seine privaten Verfehlungen geht. Genau wie als Verteidigungsminister, scheint er auch hier jemanden zu suchen, dem er die Schuld in die Schuhe schieben kann. Die einzige “Gegenargumentation”, welche von noch weniger Charakter gezeugt hätte wäre gewesen, wenn er sich vor dem Ausschuss auf den Boden geworfen und weinend und schreiend mit den Fäusten auf den Boden getrommelt hätte.

Außerdem habe Guttenberg seinen Doktorvater Peter Häberle nicht enttäuschen wollen

Stimmt, angenommen er hat wirklich nichts bemerkt, dann ist er durch die Plagiatsaffäre ganz bestimmt nicht enttäuscht worden.