Die Reichsten ein Prozent der Amerikaner verdienen nun nahezu 24% des Gesamteinkommens des Landes, das ist ein Anstieg von vormals 9% in 1976. Wie Timothy Noah von Slate.com in einer exzellenten Serie über Ungleichheit bemerkte, hat Amerika damit nun eine größere Ungleichverteilung des Wohlstandes als klassische Bananenrepubliklen wie Nicaragua, Venezuela and Guyana.

Die CEOs der größten Amerikanischen Unternehmen verdienten 1980 im Schnitt 42 mal so viel wie ein durchschnittlicher Arbeiter, aber 531 mal so viel in 2001. Dabei ist am erstaunlichstehn, dass von 1980 bis 2005 mehr als vier Fünftel der Gesamterhöhung aller amerikanischen Einkommen zu den reichsten ein Prozent wanderten.

Bericht aus der NY Times
via cynical-c