15 Okt
Niklas Roy, fast-Vornamensvetter meinerseits (ein Buchstabe) und laut eigenen Aussagen ‘Erfinder Nutzloser Sachen’, hat sich an der Installation von mehr Privatsphäre versucht. Statt Spiegelglas, ein Bild von Guido Westerwelle oder einen großen Vorhang zu benutzen, hat er sich zur Verhängung seines Arbeitszimmerfensters für einen “intelligenten” Vorhang entschieden. Zusammen mit einer Überwachungskamera und etwas Software, kann diese Installation feststellen wo ein Passant vor dem Fenster steht und darauf reagieren.
Natürlich hilft das alles nichts bei dem Schutz seiner Privatsphäre, sondern sein Fenster ist mittlerweile zum Star der Straße geworden.
Schlagworte: Kunst, Privatsphäre, Vorhänge
3 Kommentare for "Ein bisschen interaktive Privatsphäre"
haha gefällt mir sehr :D
nur is es blöd wenn von beiden seiten jmd kommt
oder ne gruppe … ach und das geräusch is bisschen nervig
aber sonst gefällt es mir ^^
Ich denke mal, dass das ganze wesentlich cooler mit zwei Vorhängen ist. :D Also einer links einer rechts.
gekauft! ^^
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