23 Sep

Angie L. Jenkins ist 35 und spielte WoW. Wie so viele Menschen hat sie bei der Angabe ihres Alters etwas geschummelt und sich gegenüber einem Jungen als 21 Jahre alt ausgegeben. Dabei war sie eigentlich 35 und der Junge, welcher von sich behauptete 20 zu sein war eigentlich erst 15.
Nach einem Treffen in 2009 vertieften die beiden ihre ‘Online-Beziehung’ im realen Leben und hatten miteinander Sex – auch wenn der Junge zu dem Zeitpunkt nur 16 Jahre alt war. Jenkins wurde nun angeklagt “das Internet dazu benutzt zu haben einen Minderjährigen zu verführen”, wobei es ihr Fehler war, dass der Junge ihr irgendwann tatsächlich gestanden hatte nur 15 Jahre alt zu sein und sie ihn dennoch weiter ‘verfolgte’. Später sagte sie einem Beamten der Bundesbehörden: “Es war nicht wichtig wie alt er war.”
Wie genau Jenkins überführt wurde ist unklar, sicher ist jedenfalls, dass es sehr schnell ging nachdem das FBI ihren Benutzernamen herausgefunden hatte und dafürnur einen kurzen Anruf bei Blizzard machen musste. Und natürlich übernehme ich diesen Artikel nur wegen dem Namen den die fünffache Mutter hat: L. Jenkins, im Ernst: What the fuck?
5 Kommentare for "Klatsch: Manche Namen haben es einfach in sich…"
Leeeerooooooooy!
Jeeeeeeeeeeeeeeenkiiiiiiiiiiiiiins….Naja, obs im Knast auch Hühnchen gibt?^^
Tja Lügen haben halt doch kurze Beine^^.
wäre das in deutschland eigentlich strafbar? mit 16 ist man doch sexuell mündig, oder nicht?
@ xouz: 14 afaik. Allerdings nur wenn der Partner auch ungefähr in dem Alter ist. Also ein Achzehnjähriger und eine Vierzehnjährige ginge z.B. nicht. Aber darauf keine Garantie
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