2 Mai
Ich wage hier mal eine Kleinigkeit, denn Lars hat mir diese Doku aus den Achtzigern (und vor allem Zombie-Filmen) zukommen lassen, in der sich das ZDF mit Horrorfilmen auseinandersetzt. Sie ist einen Blick wert, wenn man leicht obskure Dinge mag… und diese Diskussion erinnert einen immer wieder an Dinge die man schon mal wo anders gehört hat.
Ach so: Die am Anfang Frau hat nicht unrecht.
Mich würden Eure Gedanken interessieren, die ihr beim Schauen der Doku/Reportage gehabt habt.
Schlagworte: Kurioses
9 Kommentare for "Mama, Papa, Zombie"
Killerspiele *hust*
AAAAALT^^
Naja ganz interessant, da fragt man sich: Wie brutal darf eine Doku sein?
OMG … die reden seit fast 30 Jahren den selben gequirlten Quark, die Die drehen sich seit meiner Geburt im Kreis … ich packs nicht. man müsste sich mal hinsetzen ^^ und jedesmal wenn das wort Video auftaucht es durch Killerspiele ersetzen …
@Rincewind: dass es alt ist merkt man leicht. xD
Aber iwie kommt mir die ganze diskusion iiiirgendwoher bekannt vor. Ich weiß nicht woher. :D
Also Zach, manchmal hat deine Bannerwerbung echt einen makaberen Sinn für Humor. Oben rechts: “Muttertag, perfekte Geschenke”…
Ich hab so losgeschrien als sie gesagt hat “DU WIRST NIEMANDEN MEHR MISSHANDELN!”
Ich krieg mich nicht mehr ein :D
Schleichwerbung für Drano :p
immer das gleiche. Das neueste/aktuele medium verherrlicht die gewalt, oder was sollte man sich dabei denken?
Ist doch keine neue information das die ältere/n generation/en immer auf das aktuele/neue medium/ interpret/whatever schimpft es würde ihre kinder verrohen.
Zu was hat es damals geführt und zu was führt es heute? ganz klar: Zensur
Problem ist aber welche form diese annimmt/annehmen kann und das ist wieder ne andere frage…
Alle Jahre wieder bzw Generationen. Die Kids lachen darueber und nehmen das alles nicht ernst und die Eltern/Erzieher etc schlagen die Haende ueberm Kopf zusammen weil sie es nicht verstehen koenne. Eigentlich sogar vor den Augen…
Bei Horrorfilmen lach ich mich immer schlapp wie Hulle, weils einfach so schlecht ist und bei CS&Co denke ich an alles aber nicht daran jetzt mit einem Sturmgewehr in der Fussgaengerzone rumzuballern.
Die Erziehung sollte also nicht in erster Instanz bei den Kindern stattfinden, sondern so wie die Lehrerin es zeigt, erstmal bei den Eltern. Schlussendlich sind die naemlich bis zu einem gewissen Grad verantwortlich. Unwissenheit und “unter den Teppich kehren” bringt schlicht weg garnichts. Ein “Problem” kann nicht totgeschwiegen werden. Die Ursache muss angegangen werden. Punkt. Das wird sich aber wohl in unserem Lebenszyklus nicht mehr aendern, denn unsere Eltern waren nicht im Stande uns in ein EI zu packen und uns vor derartigen Medien fernzuhalten. Warum auch? Es gibt schlimmere Dinge, die real sind und davon wird/wurde man auch nicht fern gehalten.
Davon abgesehen: das es extreme gibt die, wie an der Colombine, dann amok laufen, wuerde es auch ohne CounterStrike, Horrorfilme, Pornos etc geben. Daran kann man schlichtweg nicht zweifeln. Das derartige Personen fuer solche Medien anfaelliger sind versteht sich eigentlich von selbst.
Fazit: Thx Zach fuer die witzige Doku und fuer den Context. Solltest vlt. im naechsten RC-Audio mal darueber reden, denn es betrifft wirklich jeden.
BTW: Der Autor dieses Kommentares ist fast 29, geistlich und koerperlich fitt obwohl er Killerspiele spielt und Horrorfilme geschaut hat in seinen jungen Jahren.
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