28 Apr

Die Kündigung der leitenden Entwickler von Infinity Ward zieht für Activision-Blizzard immer größere Kreise. Weitere 36 Mitarbeiter haben ihre Taschen gepackt (oder wollen es tun). Sie reichten zusammen eine Sammelklage ein, wegen des Rückhalts von Bonuszahlungen in Millionenhöhe seitens ihres alten Arbeitgebers.
Laut G4TV belaufen sich die ausstehenden Kompensationszahlungen zwischen 75 und 125 Millionen Dollar. Zusätzlich wolle man 75 bis 500 Millionen Dollar Schadensersatz einklagen. (Woha, das sind im schlechtesten Fall schon über 4 Millionen Dollar für jede Person…)
Laut der Kläger hielt Activision-Blizzard die Bonuszahlungen absichtlich zurück, um die Entwickler bis zur Fertigstellung von “Modern Warfare 3″ an den Konzern zu binden. Die Höhe der Schadensersatzforderung hat man am wert des Franchises und dessen Umsatz ausgerichtet.
Danke an Darkfrog via derstandart.at
Schlagworte: Activision Blizzard
5 Kommentare for "Activision-Blizzard muss mit Klage rechnen"
Bizzard war liep bis Activision dazukam.
Activision war sicher auch allein schuld an der Mounts und Pets für RLgeld-Sache
*Activisionfahne verbrenn*
Welcher Teil von dem Verein jetzt für was verantwortlich ist weis ich nicht, aber das Ganze wird mir immer unsympathischer, vor allem seit den von Mega Lila angesprochenen RL-Geld Einkäufen für ingame Items. Ich denke so etwas sollte nur für F2P-MMOs drin sein!!!(und !)
Ich bin für die Kläger … ein franchise was so viel kohle macht und dann sollen die mitarbeiter dfür nicht belohn werden? …auch wenn ich die firmenpolitik für mw2 nicht unterstützt habe aber trotzdem sollten sie ne bonusausschütung für sowas populäres erhalten
Wie wärs wenn man das Urteil abwartet bevor man Activision dafür verurteilt? Könnte auch gut sein, dass Activision im Recht ist.
Warum wurden sie denn überhaupt gefeuert?
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