“Krieg ohne tote Menschen ist schlecht”. Sehr tolle Einstellung, die dort von ein paar Leuten dagelegt wird.
Und ich denke, Discovery Channel ist ein wenig vom Thema abgekommen.
na, das sind halt wieder diese typischen symptome einer schlechten doku…. ”gewaltspiele werden immer beliebter bei den jugendlichen” man sieht 4 jugendliche vor einer konsole spielen und lachen…sie spielen allerdings NBA… oder die beispiel gewaltspiele…das wo man in die rolle der columbine mörder steigt ist ausm rpg maker was irgendein freak gemacht hat und reingestellt hat, sowas ist nicht einmal ansatzweise die regel, was gewaltspiele angeht….aber naja, ich seh’s mir mal zuende an, recht interessant ist es ja trotzdem
ich konnt mir nur die ersten zwei Teile anschauen, aber ich hab jetzt nich wirklich was von der “ultimativen Geschichte der Computerspiele” gesehen. Das war mehr ein “guck mal: das ist ein altes beliebtes Ballerspiel, das auch und alle folgenden haben total komische Themen. Was halten Experten davon” Nur das der Titel wohl ausgeschieden ist, da er
1. Zu lang ist
2.Wäre es wohl nicht generell genug, damit auch ja jeder sieht, dass ALLE Spiele Egoshooter sein müssen.
3. keine Satzverstärkungswörter, wie zum Beispiel [Delphingeräusch], [Seehundgeräusch] oder “Ultimativ” und
@Korami: Der Titel der “Doku” war wie Saegge auch schon Geschrieben hat “Die ultimative Geschichte der Computerspiele” und nich “Die geschichte über Ego-Shooter und Militär Simulationen”
ansonsten war das ganze doch arg langweilig und manchmal nich so wirklich zusammenhängend
ich fand die Doku nicht wirklich schlecht. Ja sie kam etwas vom Thema ab, aber grade die letzte Aussage der Doku kann ich nur beipflichten. Ich persönlich finde nicht, dass gegen die “killerspiele” gehetzt wurde, sondern nur der Umgang mit ihnen kritisiert wurde. Es ist schlichtweg unverständlich, wenn man 13 oder 14 Jährigen eine Kriegssimulation anbietet und keiner etwas dagegen sagt. Klar gibt es immer Menschen die kommen damit zurecht, aber es gibt halt auch welche deren Geist dadurch negativ stimuliert wird.
11 Kommentare for "Discovery Channel Doku über Egoshooter"
“Krieg ohne tote Menschen ist schlecht”. Sehr tolle Einstellung, die dort von ein paar Leuten dagelegt wird.
Und ich denke, Discovery Channel ist ein wenig vom Thema abgekommen.
na, das sind halt wieder diese typischen symptome einer schlechten doku…. ”gewaltspiele werden immer beliebter bei den jugendlichen” man sieht 4 jugendliche vor einer konsole spielen und lachen…sie spielen allerdings NBA… oder die beispiel gewaltspiele…das wo man in die rolle der columbine mörder steigt ist ausm rpg maker was irgendein freak gemacht hat und reingestellt hat, sowas ist nicht einmal ansatzweise die regel, was gewaltspiele angeht….aber naja, ich seh’s mir mal zuende an, recht interessant ist es ja trotzdem
ich konnt mir nur die ersten zwei Teile anschauen, aber ich hab jetzt nich wirklich was von der “ultimativen Geschichte der Computerspiele” gesehen. Das war mehr ein “guck mal: das ist ein altes beliebtes Ballerspiel, das auch und alle folgenden haben total komische Themen. Was halten Experten davon” Nur das der Titel wohl ausgeschieden ist, da er
1. Zu lang ist
2.Wäre es wohl nicht generell genug, damit auch ja jeder sieht, dass ALLE Spiele Egoshooter sein müssen.
3. keine Satzverstärkungswörter, wie zum Beispiel [Delphingeräusch], [Seehundgeräusch] oder “Ultimativ” und
*gähn*
Ich habe mir den ersten Teil und die Hälfte vom zweiten antun können. Gruselig langweilig.
Hey Saegge, zu 2. Das is ne Doku über Egoshooter, was erwartest du? Dass Strategiespiele kommen? :D
@Korami: Der Titel der “Doku” war wie Saegge auch schon Geschrieben hat “Die ultimative Geschichte der Computerspiele” und nich “Die geschichte über Ego-Shooter und Militär Simulationen”
ansonsten war das ganze doch arg langweilig und manchmal nich so wirklich zusammenhängend
vllt teilweise schlecht recherchiert und vom thema abgekommen aber die geschichte wie sich die 3D grafik entwickelt hat find ich schon interessant :-)
Bi ich der einzige, der sich über dieses schwedische Diplomaten-Spiel totgelacht hat? Das macht bestimmt ne Menge Spaß…..NICHT!
Außerdem wundere ich mich, dass das Militär bei ihren Simulationen mal Führer in sachen Graphik war und jetzt etwa 10 Jahre zurück hängt.
Ich hab nach 2 Minuten wieder ausgemacht…
Einfach warten Leute, bald sind sie alle weggestorben.
Der RPG-Maker Part war extrem genial. Ich habe lange nicht mehr so über etwas ernst gemeintes gelacht.
ich fand die Doku nicht wirklich schlecht. Ja sie kam etwas vom Thema ab, aber grade die letzte Aussage der Doku kann ich nur beipflichten. Ich persönlich finde nicht, dass gegen die “killerspiele” gehetzt wurde, sondern nur der Umgang mit ihnen kritisiert wurde. Es ist schlichtweg unverständlich, wenn man 13 oder 14 Jährigen eine Kriegssimulation anbietet und keiner etwas dagegen sagt. Klar gibt es immer Menschen die kommen damit zurecht, aber es gibt halt auch welche deren Geist dadurch negativ stimuliert wird.
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