11 Feb
Peter Sunde, einer der beiden Gründer von “The Pirate Bay”, startet ein neues Micropayment-System namens Flattr. Das Interessante ist, hierbei handelt es sich um ein sogenanntes “Social Micropayment” … und wie das funktionieren soll erklärt man der Internetgemeinde am Besten mit Kuchen.
*…stoppt die Zeit bis zur ersten Portal-Anspielung*
Schlagworte: Internet
6 Kommentare for "Flattr: Social Micropayment"
Flickr, Twitter, uhmmm gibt sicher noch mehr …
so, die Zeit bitte =)
The Cake is a lie!
ich finds btw. interessant das hier Geld=<3 ist und da <3=Liebe ist, ist Geld=Liebe
Aber ansonsten hörts sich eig. ziemlich interessant an, die Frage ist nur ob das Zukunft hat und wie die Blogger Musiker etc. an diese tollen flattr buttons kommen.
Die Idee finde ich jetzt nicht mal schlecht, nur muss sich das dann auch flächendeckend durchsetzen. Und außerdem wäre es auch interessant zu erfahren, wie viel der Mindesteinzahlungswert ist bei seinem eigenen “flattr” Konto.
Also ich weiß nicht wieviele von deinem Lesern minderjährig sind Zach aber du wirst 99% davon verlieren wenn du so einen Button einbauen würdest. Einfach weil sie kein solches Konto haben.
Äh… mal davon abgesehen, dass ich nicht weiß, ob ich das machen würde – das ganze scheint meines Wissens auf freiwilliger Basis zu sein. Das heißt wenn du was magst, was du auch umsonst haben kannst …
naja wen man bedenkt das viele Leute für Seiten spenden nur weil sie zuviel geld haben und meist nichtmal ein Dankeschön kriegen glaub ich schon das das iwie erfolgreich sein könnte. Und ja ich bin eins der Egomanenschweine die nie Spenden oder bei sonnen müll mitmachen würden XD
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