Erstmal, da bin ich wieder! Mein Lappy geht wieder nach einer kompletten Neuinstallation in der ich zwei Mal vergeblich versucht habe auf Linux umzusteigen – aber bei Ubuntu wollte die Grafik einfach nicht und bei Suse das WLAN nicht. Und ganz im Ernst, ich will ein Laptop das geht und bei dem ich nicht fünf Stunden lang an irgendetwas herum-installieren muss, in der Hoffnung, dass es zumindest die Grundfunktionen von Grafik, Sound und WLAN erfüllt die ich haben will… also bin ich wieder bei XP.

Ich bin etwas unter Zeitdruck heute, aber das hält mich nicht auf diesen Post zu machen. Leider kam ich wegen dem Laptop natürlich auch nicht den letzten Audio-RC (Gute Vorsätze) zu machen, weshalb ich nun einfach beschließe, diesen zusammen mit dem heute kommenden RC zusammenzuführen und dann in einer etwas größeren Runde abzuhalten. Des weiteren habe ich heute noch ein Video für Euch. Choseh hat zugesagt und Yrgav mit dem ich den eigentlich RC gemacht habe, darf sich nun geninjat fühlen.

Was das Avatar Review angeht kommt dieses spätestens morgen, heute werde ich wohl keine Zeit dafür finden.


Atompolitik sorgt auch 2010 für Zündstoff (heise.de)

In der Atompolitik werden 2010 wichtige Weichen gestellt. Dem neuen Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) steht kein leichtes Jahr bevor – die Pläne der schwarz-gelben Bundesregierung entfachten in den vergangenen Monaten lautstarken Protest der Anti-Atom-Initiativen, die neue Aktionen vorbereiten. Der mögliche Endlager-Standort Gorleben und das marode Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel dürften den Streit nicht nur in Niedersachsen wieder anheizen.

*tusch* Wie wäre es gleich mit “Atompolitik droht die Nation zu spalten” oder “Diskussion zur Atompolitik erreicht kritische Masse”? Nun sei’s drum… aber ich frage mich manchmal, was die ganzen Umweltorganisationen machen würden, wenn wir keine Atomkraftwerke, keine Wale zu Retten und wachsende Regenwälder hätten. Sicher ist das wichtig, aber manchmal frage ich mich einfach, was diese Leute machen wenn die Umwelt gerettet ist… vermutlich hätte wir dann viel mehr… uhm keine Ahnung.


Chrome überholt Safari (heise.de)

In der Webbrowser-Statistik von Net Applications findet sich im Dezember 2009 der Google-Browser Chrome mit einem Marktanteil von 4,63 Prozent auf Platz 3 und damit erstmals vor seinem Apple-Konkurrenten Safari, der es auf 4,46 Prozent bringt. Unangefochtener Marktführer mit einem Anteil von 62,69 Prozent ist Net Applications zufolge nach wie vor Microsoft mit den verschiedenen Versionen des Internet Explorer, gefolgt vom Firefox mit 24,61 Prozent.

Die Statistik liest sich übrigens wie folgt:

Microsoft Internet Explorer 62.69%
Firefox 24.61%
Chrome 4.63%
Safari 4.46%
Opera 2.40%
Opera Mini 0.53%
Netscape 0.32%
Mozilla 0.13%
ACCESS NetFront 0.05%
Playstation 0.04%
Konqueror 0.04%
(…)

Damit haben wir also vermutlich mehr Chrome-User als Leute die einen Mac und oder ein iPhone nutzen um ins Netz zu kommen. Trotzdem denke ich, dass Chormes Erfolg nicht wirklich auf der Software selbst basieren. Sondern eher auf der Tatsache, dass diese Software über die meistbesuchte Seite im ganzen Internet zu beziehen ist. Ansonsten, bei allen


Display-Vergrößerung bei Smartphones (heise.de)

Nachdem seit einiger Zeit über ein HTC-Smartphone mit 4,3-Zoll-Touchscreen (10,9 cm) spekuliert wird, gibt es jetzt auch Gerüchte um ein Android-Smartphone von Motorola mit gleich großem Display. Das Gerät soll eine WVGA+-Auflösung von 850×484 Pixeln haben, außerdem soll eine 8-Megapixel-Kamera an Bord sein. Andere Smartphones verfügen in der Regel über einen 3,7-Zoll-Bildschirm oder allenfalls wie das Sony Ericsson Xperia X10 über einen mit 4 Zoll.

Ist schon einmal jemanden aufgefallen, dass (seitdem irgendwer darauf gekommen ist, dass man auf Handys auch Videos gucken und ‘unbschnitten’ surfen kann,) sich der Trend der immer “kleiner und handlicher” werdenden Handys umgedreht hat? Ich erinnere mich noch an einen Unikollegen der anno dazumal ein Siemens-Handy hatte (mit zugehöriger Aufsteckkamera), das so klein war, dass ich persönlich Angst gehabt hätte es würde – einmal eingesteckt – zwischen den Fusseln meiner Jackentasche verschwinden und für immer unauffindbar bleiben. Seitdem man aber Doom auf dem iPhone spielen kann, ist die Zeit vermutlich endgültig vorbei und aus dem “Man ist das Handy das du da hast groß!” ist ein “Man ist dein Display klein” geworden. Wenn das so weiter geht, sehe ich bald Leute die auf der Straße einem davonwehenden Din A3 Blatt hinterherlaufen und panisch: “Mein Handy! Mein Handy!” brüllen.


FDP will höheres Kindergeld als Gutschein auszahlen (zeit.de)

Eltern sollen mehr Kindergeld bekommen. Aber nicht in bar, FDP-Vize Cornelia Pieper schlägt Gutscheine für Kindergärten oder Sportvereine vor.

Leute die langsam beginnen ein Muster bei den Wahlversprechungen der FDP zu sehen (“Mehr Kindergeld, aber nur als Gutschein!”, “Weniger Mehrweitssteuer, aber nur für Hotels!”, “Keine Internetsperren, aber nur temporär!”) sei gesagt, dass das nun wirklich nichts Neues ist. Solange man nur oft genug seine Ziele wie ein Mantra wiederholt, passt das schon – auch wenn trotzdem nichts bei herum kommt. Darüber hinaus frage ich mich ehrlich, wie die FDP als angebliche “Bürokratie-Abbau-Partei” auf eine Idee wie diese kommt, die bei aller Vermutung nach tonnenweise mehr Bürokratie lostreten wird. Ich denke das hier ist – wie gesagt – die Masche der FDP etwas zu tun, das nur so aussieht als würde man etwas tun. Denn wenn wir mal ehrlich sind, wenn man selbst gebastelte Gutscheine verschenkt und die jeweilige Person nicht eigenhändig in das jeweilige Restaurant, den Laden oder sonst wohin schleift, dann wird der Gutschein in 90% aller Fälle einfach vergessen. Und ich denke genau der Gedanke liegt hinter dieser Idee.

…naja jetzt wissen wir zumindest was Frau Pieper zu Weihnachten von ihren Kindern bekommen hat.


Zahl der Erwerbstätigen sinkt trotz Krise nur leicht (welt.de)

Erstmals seit 2005 sind in Deutschland wieder weniger Menschen beschäftigt. Im Vergleich zur höchsten Erwerbstätigkeit 2008 mit mehr als 40 Millionen Menschen, zählte das Statistische Bundesamt im vergangenen Jahr 72.000 weniger Beschäftigte. Experten zeigen sich dennoch überrascht.

Mit macht weniger die Tatsache Sorgen, dass es 72.000 weniger Erwerbstätige gibt als mehr der Fakt, dass nun die Politiker und Arbeitgeber im Kreis springen können und laut brüllen: “Seht Ihr! Seht Ihr! Wir haben doch gesagt, dass es diese Krise noch gibt!”


Der enorme Schaden der Pandemie, die keine war (welt.de)

Hunderte von Millionen Euro hat die Schweinegrippe-Panik allein in Deutschland gekostet. Inzwischen gestehen sich viele Experten ein, dass es leichte Sommergrippen, ähnlich wie H1N1, wohl schon häufiger gegeben hat – nur hat sie bisher niemand bemerkt. Für die jüngste Hysterie gibt es einen Schuldigen.

Also ich war sicher vor der Schweinegrippe, ich habe die Regeln befolgt:

Rule #4: The Double Tap


Mit dem “Wendler-Clan” rutscht Sat.1 ins Bodenlose (welt.de)

29 Singles und zwölf Alben – für Sat.1 reicht das offenbar, um Schlagerstar Michael Wendler mit einer eigenen Dokusoap zu huldigen. Sechs Folgen lang gewährt der selbst ernannte “König des Discofox” darin Einblicke in das intime Familienleben des “Wendler-Clans”. Ein Möchtegern-Dallas am Niederrhein.

Wir müssen uns ja ins Gedächtnis rufen, das die Welt Teil des Springer-Imperiums ist…. aber das enttäuschende an den deutschen Serien dieser Art ist, dass wir nicht darauf hoffen können, dass wir etwas wie bei den Osbournes, – also irgendeinen Promi der sich vor der Kamera zum Affen macht – zu sehen bekommen. Es werden – mit der Ausnahme von den ganzen Dingsbums-Camp Sachen – ja nur die kleinen Leute im TV niedergemacht, die sich nicht wehren können…….

Was?! Ach kommt schon, jeder hat von den Osbournes geredet, also hab ich mir da auch ein paar Folgen von gegeben.


Westerwelle und Steuersenkungen: FDP im goldenen Sattel (sueddeutsche.de)

Steuersenkungen, Steuersenkungen, Steuersenkungen: Guido Westerwelle kann nicht von seinem alten Megathema absteigen – und reitet auf einem toten Tier zum Dreikönigsparteitag der FDP. Dem Parteichef fehlt die Kraft, sich auf neue Verhältnisse einzustellen.

Ich würde es nicht “Kraft” nennen… aber nun wir wollen ja nicht beleidigend werden. *hust hust* Tatsache ist, dass ich

Steuersenkungen vorallem bei der Märchensteuer und beim “Kleinen Mann” nicht negativ gegenüberstehe … aber von solchen Steuererleichterungen brauchen wir nicht träumen. Irgendwie wirkt dieses “herumgereite auf dem toten Tier” mehr wie eine Opposition die nicht mitbekommen hat, dass sie keine Opposition ist. Ich muss bei der FDP immer an die Person denken die bei der Arbeit hinter einem steht, auf dem Bildschirm deutet und sagt “So geht das aber nicht.” aber selbst kein Stück mitarbeitet und am Ende des Projektes dasteht und die Dinge auflistet, die schief gegangen sind und wo er oder sie zufällig etwas dagegen hatte.

…oh mein Gott, jetzt weiß ich an wen mich Guido Westerwelle erinnert…


USA verschärfen Kontrollen für Fluggäste (sueddeutsche.de)

Die USA prüfen künftig Flugreisende aus terrorverdächtigen Ländern intensiver. Am Flughafen Newark wurde ein Terminal nach einer Sicherheitspanne abgeriegelt.

“Ein Protologenteam wird zu Terminal C gebeten, dort landet gerade die Maschine aus Pakistan. Ich wiederhole bitte ein Proktologe…”

Darüber hinaus, was bringt es eigentlich wenn die USA die Einreisekontrollen verschärfen? Ich meine wenn ich ein Terrorist wäre der ein Flugzeug in das Weiße Haus steuern wird, würde ich einfach irgendwo in einen Flieger nach Washington einsteigen, wo die Kontrollen nicht so hart sind. Wenn er in Amerika was anstellen will, wird er sicher nicht mit dem Flugzeug kommen, so er schon gesucht wird.


Antisemiten und Islamfeinde – Hetzer mit Parallelen (sueddeutsche.de)

Antisemiten des 19. Jahrhunderts und manche “Islamkritiker” des 21. Jahrhunderts arbeiten mit ähnlichen Mitteln an ihrem Feindbild.

Kopfschmerzen. Ich hasse es, wenn manche Menschen es sich einfach zu leicht machen. Ein Feinbild bleibt ein Feindbild – das hat nichts damit zu tun, dass Islamfeinde einfach “Antisemiten mit einem anderen Ziel” sind. Gleiches kann man sagen für Gegner einer politischen Ausrichtung, einer Idee, eines Volksgruppe usw. Das Problem bei dieser Argumentation ist, dass zwar durchaus Parallelen zum Antisemitismus da sind… aber nur weil es sich in beiden Fällen um Angst und Missachtung einer Gemeinschaft handelt. Man kann es sich nicht so einfach machen, das ist so als würde man zwei Früchte miteinander vergleichen und sagen “Ein Apfel ist wie eine Orange weil.”. Man sollte bessser sagen: “Eine Orange ist auch eine Frucht und hat folgende Ausprägungen im Gegensatz zum Apfel.”. Erstere Argumentation verliert bereits schon im Angesicht der Tatsache, dass es nie Juden gegeben hat die sich und mehrere Dutzend Unschuldige mit einer Bombe und den Worten “Für Jehova!” in die Luft gesprengt haben – allein deswegen muss man Anti-Islamismus spezifischer betrachten.

Da bin ich wieder und UWHCDZT!, 4.5 out of 5 based on 4 ratings