1 Okt

Habt Ihr noch diesen “Idioten mit der Axt” im Hinterkopf, der mit Molotov-Cocktails seine Schule gestürmt hat?
Zwei Wochen ist das her und nun kräht kein Hahn mehr nach. Ein Schelm wer behauptet, dass deswegen nicht mehr in den deutschen Medien darüber berichtet wird/wurde, weil in Ansbach (Gott sei Dank) niemand ums Leben gekommen ist. Allerdings ist es nun auch nicht wieder so, dass diverse Journalisten nicht alles getan hättem um den “Amoklauf” bis ins Detail auszuschlachten. Ich bin gerade dabei “Zapp” von gestern Abend nachzuholen und dabei auf einen interessanten Bericht gestoßen.
Hier gibt es den Zapp-Bericht.
Hier gibt es alle Berichte von gestern.
Mich würde Eure Meinung zu diesem Bericht interessieren! :)
5 Kommentare for "Wie die Medien in Ansbach Amok gelaufen sind…"
Dieser Sensationjournalismus ist einfach traurig. meine Tante war viele Jahre als Journalistin im In-und Ausland tätig und findet es mehr als traurig, wie sensationsgeil die Medien inzwischen geworden sind. Aber es ist ein zweischneidiges Schwert, auf der einen Seite die Journalisten, die diese Infos liefern, auf der anderen Seite die Leute, die so etwas lesen wollen. Klassisches Angebot/Nachfrage Spiel…
wie sie alle auf ihre Bilder warten und bis sie was im Kasten haben.
Ich fand früher das Journalismus eine tolle Sache ist.
Aber ich würde es nicht mit dieser “Geilheit” machen.
Auch schlimm ist es, das sie den Kindern Geld dafür geben das sie einen Text vorlesen und diesen als ihre Meinung ausgeben! Pfui!
sauerei pur, anders kann man es nicht weiter nennen
Aber habt ihr gemerkt, wie still es besonders um die beweggründe geworden ist?
Schon scheiße, wenn das Motiv fehlt :D
Nein, nein das gibt es ja, das war nur sonderlich unspektakulär: “Zukunftsangst & Mobbing”
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2205650_0_4088_-amoklauf-ansbach-aus-hass-und-zukunftsangst.html
…und wie wir dank des Expertenkreises wissen, ist “Mobbing” ja lediglich vollkommen überzogene Wahrnehmung von Harmlosigkeiten…
Was den Schmierenjournalismus angeht: Zu Schulzeiten hatte ich durchaus Ambitionen ws Journalistisches als Beruf auszuüben, aber wenn ich jetzt sowas lese, dann bin ich froh, daß ich es nicht gemacht habe. In dem Millieu wär ich nicht alt geworden. Da kriegt man ja das kalte Kotzen…
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