28 Sep

Tja, was soll man zu dem Wahlergebnis sagen? Ich bin nicht begeistert und definitiv “not amused” und glaube, dass es schlimmer gar nicht hätte kommen können. Sicherlich werden nun einige Leute sagen “Nun warte mal ab, vielleicht wird es ja ganz ok.” oder “Union und FDP stehen für Bürgerrechte und Wirtschaft!”, aber denen möchte ich folgendes sagen:
Nehmt Euch mal die Parteiprogramme der CDU und der FDP zur Hand und lest sie nochmal genau durch. Dann sollte man sich vor Augen führen, dass diese Regierung nun gewaltig Schulden abbauen will und dazu eine Partei von dieser, das Gesundheitssystem zu privatisieren möchte und auf ein amerikanisches Niveau setzen will… Da wird man sicher nicht das Geld für den Schuldenabbau über eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes rein holen – nein meine Damen und Herren. Aber wer brauch denn schon eine allgemeine Gesundheitsversorgung, mhh?
Sagen wir mal, ich hoffe niemand von Euch Kassenpatienten hat vor, in den nächsten Jahren zum Zahnarzt zu gehen, bzw. sollte sich vorsorglich jetzt schonmal alle Zähne rausoperieren lassen.
Es wird keinen Mindestlohn geben, Privatisierung der Krankensysteme (Kopfpauschale etc.), weniger Geld für Bildung, keinen Atomausstieg, mehr Leiharbeit, mehr Ein-Euro-Jobs und Lohndumping, außerdem wird der Kündigungsschutz gelockert werden usw. (Danke Soothsayer)… so dass mir mich wirklich die Frage stellt, wer hat die FDP eigentlich gewählt? Und wie treffen die meisten Leute hier ihre Wahlentscheidung?
Tatsache ist und bleibt, dass das ewige Genöle gewisser Parteien, die Wirtschaft müsse angekurbelt werden, auf fruchtbaren Boden gestoßen ist und bald werden einige Menschen merken, dass “Wirtschaft ankurbeln” nicht gleich “mehr Arbeitsplätze für mehr Geld” ist – wer dahingehend nur den großen Medien glaubt, wird sehen wo er landet. Wer in den letzten Jahren Wirtschaftsvolumen/-Wachstum und Arbeitsplätze mal aneinander gehalten hat, wird sehen was ich meine.
Wir hatten bisher fast immer eine wachsende Wirtschaft – mit einigen Krisen als Ausnahme. Wirtschaftswachstum heißt, dass man entweder mit mehr Arbeitern sehr viel mehr herstellt, mit der gleichen Anzahl Arbeitern mehr verdient (durch geringere Löhne), oder mit weniger Menschen genau das gleiche herstellt, und ich glaube nicht, dass wir mehr gut bezahlte Arbeitsplätze bekommen.
Es ist wirklich erschreckend, dass viele Menschen scheinbar nur bei ihrer Wahlentscheidung: “CDU und FDP sind für Wirtschaft, wir sind in einer Wirtschaftskrise, also Wähle ich CDU oder FDP” denken. Ich denke, dass heißt, dass es noch nicht genug Menschen in diesem Land gib, denen es “noch nicht schlecht genug geht”, oder einfach die falschen Leute wählen gehen.
Mehr amerikanische Verhältnisse wird es geben, meine Damen und Herren und die einzige Befriedigung, die ich dann haben werde, ist mich irgendwann mal hinstellen zu können und zu sagen: “Ich habe es ja gesagt.” und zudem jeden blauäugigen FDP-Wähler, der sich irgendwann enttäuscht meldet, offen einen Wahl-Idioten nennen zu können, nach dem Motto: “Hättest Du mal das Parteiprogramm von den Gelben und den Schwarzen gelesen und nachgedacht…”
Aber was hilft sich zu beschweren, nun haben wir den Salat und keine ’68-Bewegung die dagegen hält und so Druck auf die Regierung ausübt, da hilft nur noch das Beste zu hoffen. Manchmal frage ich mich wo wir ohne die heutzutage stünden…
25 Kommentare for "Wahl 2009: Ich sehe Schwarz-Gelb für die Zukunft"
tja doch es hätte schlimmer kommen können stell dir die npd wäre im bundestag
aber selbst ich habe gehofft das die grünen mehr bekommen aber das es so ausfällt naja 4 jahre wieder die zesursurla und den rollstuhlterroristen also GG war schön mit dir bye bye
Ja… oder Hitler hätte mit seinen Ufos vom Mond zurück kommen können, das wäre eine schöner Schlamassel gewesen. :P
Add:
Ich meine man kann alles alt aussehen lassen, mit dem Satz: “Oder wir könnten alle tot sein!”
Vorweg:
Ich habe nichts gegen Deutschland, einige meiner besten Freunde leben in diesem Land, ich habe viel mehr Angst davor, dass das zu uns nach Österreich überschwappen könnte… amerikanische Verhältnisse etc…
Dennoch wundere ich mich immer noch, wie die Deutschen nur so komplett dumm wählen konnten, ich meine FDP, die den “Freien Markt” anbeten wie die Christen Jesus… das kann nicht gut gehen. Dann noch die CDU/CSU dazu, die eigentlich ins gleich Horn stößt. Schönes Ding.
Es hat vor 10 Jahren schon Gerhard Haderer in seinem Schundheftl MOFF treffend gezeichnet: Der Wähler ist ein Trottel. (Zeichnet übrigens auch für den Stern).
Armes Deutschland. Wenn ich in meiner Gilde rumfrage: “Wart ihr denn überhaupt wählen? Wenn ja was?” Einige waren nichtmal, mit der Begründung, dass es ja die eine Stimme eh nicht geändert hätte… *kreischt während er im Kreis rennt”. Wenigstens sind dann wieder die guten Antworten dabei: “Bei uns geht jedesmal die ganze Familie” *seufzt schwer*
ich versuch mal die Satiere von extra 3
NNN
WAS ist nicht mal 5% zu meiner Zeit haben 100% mich gewählt *naja mit waffen gewalt* aber egal was für ein sauhaufen seit ihr den selbst die Linken in sind drin zu meiner Zeit wäre das unmöglich gewesen. Wegetreten Booom und schießt sich zum mond zurück :)
Du meinst doch nicht: http://www.ironsky.net/
oder Zach^^?
Naja mal schauen wohin das alles führt.
Ich glaube das die meisten CDU Wähler ca. 60-80 Jahre alte Leute sind dir nicht mehr sehr viel von der Welt und insbesondere der Politik verstehen, dann hört man über die schlechte Wahlbeteiligung, denkt sich “Oha, da sollte ich lieber Wählen…” und wählt die CDU “Weil ich die schon immer gewählt hab” und hofft.
…Uuund Jemandem in diesem Alter dürfte dieser neumoderne Computer-/Internetkram sowieso egal bis suspekt sein und da da ja “tausende” Megaby… Tonnen Kinderpornos rumliegen, sollte man es sperren. Sowas würde man ja auch nicht auf der Straße rumliegen lassen…
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Sondern die Straße sperren… … D: ?!
Tja, das Volk hat gewählt, wir werden wohl damit leben müssen, so ist Demokratie.
Schon Winston Churchill meinte: “Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle Anderen.”
Und Außerdem sind 4 Jahre schneller vorbei als man denkt. :D
P.S: Geiles Schild !!
Tja, Zach, die Schäfchen haben ihre Schlächter gewählt. Nun werden sie zur Schlachtbank geführt.. ;)
Ich erinnere mich noch an die Graduierung meiner Frau zur MBA (Master of Business Administration): Da gab es einen Vortrag eines typischen Schlippsträgers und Millionärs, der mit etwa folgender Aussage daher kam:
“Man ist wirtschaftlich erfolgreich wenn man als MBA in eine Firma kommt und es erreicht, mit 30% weniger Arbeitnehmer den gleichen Output zu generieren.”
Schimpft sich im Übrigen auch “Wachstum”. Für mich ohnehin das Unwort des Jahres!
Und was man von den Koalitionsvoraussetzungen der FDP wirklich halten kann, wurde ja keine 5 Minuten nach der Wahl gezeigt. Von wegen “Abschaffung des Gesundheitsfonds” und dergleichen Müll.
Früher wurde erst NACH der Koalitionsbildung die Wahrheit auf den Tisch gelegt. Gestern war es schon bestechend, wie schnell nach dem Ergebnis die ersten FDPler am Zurückrudern waren. Nimm einfach mal Westerwelle in der Elefantenrunde oder den Herrn Braun mit der Aussage: “Steuersenkungen lässt die Staatskasse nicht wirklich zu”
Tja.. Pur nach dem Motto: “Ätsch, jetzt bin ich gewählt, jetzt sag ich dir, dass ich gelogen habe!” ;)
Nur um kurz den Gesundheitsfonds aufzugreifen (ich habe btw. nicht die Tigerente gewählt):
Fakt ist, dass durch den Unsinn mehr Geld vom Bürger eingenommen wird und weniger bei den Ärzten ankommt. Daher wäre eine Abschaffung nicht das Schlechteste, was uns passieren kann. Im Gegenzug dazu nehme ich aber auch an, dass man eine Beteiligungspflicht für Beamte und andere “Freigestellte” unter NSDAP- …äh… Schwarz-Gelb-Herrschaft eher vergessen kann.
Oder man kann eine Partei von Grund auf ablehnen, so wie du und alles andere als objektiv sein. Tut mir leid, aber die Art und Weise wie du die FDP hier darstellst ist einfach nicht richtig. Schau dir nochmal genau das Programm an und in wiefern sich die Partei gewandelt hat.
Ich werde lieber von einer mittigen Partei regiert, als von einer illusionistischen Spaßpartei, die auf ihre Wahlplakate “wir wünschen uns 2 Millionen Arbeitsplätze und Mindestlohn” schreibt.
Zum Thema Atomaustieg könnte ich jetzt auch ein Liedchen trällern, aber da würde ich mir lieber Zeit nehmen und nen ordentlichen Text verfassen.
Sorry Zach, nimms mir nicht übel ;)
@Guista
Ja, wenn ich sehe wie sich mein Hausarzt tatsächlich nur einen SLK als Zweitwagen anschaffen kann, wird mir ganz anders…
@Marius
Wir werden ja sehen, wer am Ende recht hat, wenn ich sooooo total falsch liege, gestehe ich gerne meinen Fehler ein.
Magst du deinen Blogeintrag unter Aras Eintrag mal verlinken? Dann kann ich mir meine Argumentation sparen .__.
Nein, nun mal ehrlich, ich kann dir eigentlich nur komplett zustimmen. Ich meine, mir gehts gut, bin Privatversichert und genug Geld. Für mich ist die FDP vermutlich gar nicht mal die schlechteste Wahl gewesen…für Deutschland aber schon. Nun sag ich mir einfach “selbst Schuld” und schau mir das Spektakel vom VIP-Platz aus an.
Übrigens:
Ich denke die FDP hat wahnsinnig viele Stimmen dadurch gewonnen, dass sie auf den Zug der Piratenpartei aufgesprungen ist und sich als den großen Bürgerrechtsverteidiger dargestellt hat. gerade bei den jungen Leuten hat das absolut gezogen.
@SilentBob: *nick*
Das Problem an der FDP is doch, dass sie nicht dafür bekannt ist solche Sachen dann auch durchzuziehen.
Wetten jetzt, wo sie regieren wrden sie keine Verfassungsklage gegen das Zensurgesetz einleiten, wie sie es versprochen haben vorher? (Mal ganz davon abgesehen, dass sie es in den Ländern, wo sie regieren mittragen…)
Das Problem mit der FDP in Koalition mit der CDU läßt sich doch mMn ganz schnell so zusammenfassen:
Vor der Wahl
FDP: Wir wollen “dies und das”!
CDU: Ja, wir eigentlich irgendwie auch… *hust*
Nach der Wahl
CDU: Wir machen jetzt sowas!
FDP: Aber wir wollten doch “dies und das”!
CDU: Uns doch egal!
FDP: Aber…
CDU: RUHE auf den billigen Plätzen!
FDP: Aber…
CDU: /ignore FDP
FDP: Naja, vielleicht mit Abstrichen…
CDU: “Abstriche?” HA HA!
FDP: Aber…
CDU: Nichts “aber”! Immerhin dürft ihr euch unseretwegen Regierungspartei nennen!
FDP: Na gut…
Naja, mal sehen, wo das jetzt die nächsten 4 Jahre so hinführt. Vielleicht muß man echt erst bis über beide Ohren in der Scheiße stecken, damit man merkt, daß man was ändern muß – nachhaltig ändern müß.
Vielleicht erleben wir auch keine ganzen 4 Jahre wenn wir Glück haben. Schröder hats beim zweiten Mal auch nicht ganz zu Ende gebracht.
Darauf würd ich bei einer schwarzen Regierung nicht bauen… Die haben “Sitzfleisch” und die nötige Sturheit, um den Karren nicht nur gegen die Wand zu fahren, sondern noch so lange hinterm Steuer sitzen zu bleiben bis man sie mit (Abstimmungs)Gewalt dahinter wegzieht…
[...] Hier findet ihr den ganzen Artikel KAiN. [...]
Das ist leider auch wahr. Kohl musste auch abgewählt werden.
Lernresistenz ist leider bei der CDU/CSU weit verbreitet und wird scheinbar an die Junge Union und die FDP-Wähler vererbt.
“Kein Atomausstieg” v.a. deswegen hab ich gelb gewählt.
mmn ist der Atomausstieg wirtschaftlich und energiepolitisch betrachtet das Unverantwortlichste, was man tun kann. Was habt ihr eigentlich alle immer für Vorstellungen wo die Energie herkommt wenn man Akws abschaltet. Die, die laut nach dem Ausstieg rufen sind dann die ersten, die jammern wenn kein Saft mehr aus der Dose kommt. Die meisten die den Ausstieg wollen haben doch entweder Angst vor einem Gau à la Tschernobyl (der in dieser Form in D allein schon aufgrund der verwendeten Reaktorbauart nicht möglich wäre, da es keine Akws mit Graphitmoderatoren in D gibt), oder es geht um den Müll. Natürlich is der Müll ein Problem, aber wenn ich den CO2-Ausstoß eines Kernkraftwerkes mit dem eines Kohlekraftwerkes vergleiche nehme ich den Müll bei adäquater Endlagerung gerne in Kauf zumindest solange bis ich eine realistische Alternative habe. Und kommt jetz net mit alternativen Energien, das würde nämlich bei weitem nicht reichen / sehr schwer finanzierbar sein.
@jarmen
Die Leute die sagen “Atomaussteig ist utopisch” werfen den Atomkraftgegnern immer vor, dass sie dann ja nur “rummemmen” würden, wenn dann kein Strom aus der Dose mehr käme. Tatsache ist aber, das man nie von der Atomenergie wegkommen wird – sei es nun “ökonomisch sinnvoll” oder nicht – wegkommt, wenn man den Energiekonzernen kein Ultimatum sitzt.
Niemand will den Atomkraftwerken den Stecker sofort ziehen, wenn dafür die Geräte im Krankenhaus ausfallen… aber solange noch niemand einen (Kalt-)Fusions Reaktor zusammen zimmert ist der Atomausstieg, das einzige was im ‘long run’ ökologisch also auch ökonomisch sinnvoll ist… (als wäre Endlagerung umsonst, oder wie?) nun sag mir einer mal, wie viele Ökonomien und Staaten noch das Licht der Welt erblicken werden, während Gorleben weiter vor sich hinstrahlt? Der Atomausstieg ist machbar, man muss ihn nur anleiern – wer aber nicht einmal den Ausstieg ansetzt, wird weiter auf Uran und Endlager angewiesen sein.
Die ewige Ausflucht der Gegner des Atomausstieges/Mindeslohnes/Bürgerversicherung ist: “Das kostet zu viel!” dabei hat es noch nie jemand versucht, also wo will man die definitiven Erfahrungen herschöpfen? Im Endeffekt geht es nur um Geld, das man nicht in Nachhaltigkeit investieren will…
…und darüber hinaus, ich habe noch nie von einer Windturbine gehört die eine Kritische Kernschmelze erlitten hat und dabei das Umland mit Caesium-137 kontaminiert hat. Und bevor das Argument kommt: “Tschernobyl war ein Einzelfall in Russland.” alles was passiert, kann wieder passieren und wird in gegebener Zeit wieder passieren. Und ich will weder das ich noch meine Kinder oder Kindeskinder Zeuge einer Kernschmelze werden.
Add:
Wer sich seine politischen Wunschträume von der angeblichen “finanziellen Machbarkeit” diktieren lässt, wird nie wirkliche eine Änderung erreichen.
Nur mal am Rande bemerkt und denjenigen zum nachdenken mitgegeben, die hier die tatsache zum besten geben das ein unfall wie in Tschernobyl hier nicht passieren koennte weil wir ja ganz andere reaktoren verwenden….
Lest mal ueber den unfall in Harrisburg nach.
Reaktoren dieser bauart werden in deutschland betrieben, zum beispiel in Biblis.
Macht euch bitte nichts vor. Ein unfall in einem AKW mit massiver freisetzung von radioaktivitaet ist auch in deutschland _jederzeit_ moeglich. Es ist recht unwahrscheinlich, ja, aber wenn es passiert werden dafuer auch gleich ein paar millionen menschen obdachlos. Ob der unfallmechanismus dabei dem von Tschernobyl aehnelt oder nicht macht im endergebniss keinen unterschied. Verseucht ist verseucht, wie das nun passiert ist ist egal.
Denjenigen die jetzt sagen, “Ja, aber in deutschland haben wir doch eine ganz andere sicherheitskultur, und ueberhaupt passen die betreiber doch viel besser auf,”
tja, denjenigen kann ich nur die “sicherheitskultur” und die “betreiberverantwortung” entgegensetzen die Vattenfall am beispiel Kruemmel so trefflich demonstriert hat…..
@marius:
Mindestlohn ist keine Illusion oder Hirngespinst der Linken. So ziemlich jede Studie die je zu dem Thema gemacht wurde hat ergeben das ein Mindestlohn die Kaufkraft erhöht, die Wirtschaft ankurbelt und keine negativen Auswirkungen hat was Jobsicherheit angeht.
Firmen die aus Deutschland abwandern weil die Löhne zu hoch sind tun dies mit oder ohne Mindestlohn. Und mit Mindestlohn geht es den Menschen besser.
Ich finde Atomkraft auch einfach eine Zumutung für den Rest der Welt – und das gilt für jedes Land, dass AKWs betreibt.
Wenn es z.B. in Deutschland einen größerer Unfall gibt dann sind wir in Österreich genauso betroffen – und das, ohne dass wir irgendwas dagegen tun hätten können.
Österreich hat sich erfolgreich (auch dank der Grünen) gegen ein eigenes Atomkraftwerk gewehrt und ich kann euch gar nicht sagen wie froh ich darüber bin.
Zu sagen es sei nicht möglich von Atomenergie wegzukommen ist immer der falsche Weg. Natürlich nicht von heute auf morgen, aber man sollte nicht erst damit anfangen, wenn es zu spät ist und der Atommüll für radioaktiv verseuchte Katzen mit Superkräften sorgt…
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