30 Jul
Da verschlägt es einem doch die Sprache. Das Netzwerk GamersUnity bot der Hilfsorganisation SOS-Kinderdorf an, Bannerwerbung zu schalten, um einen Beitrag für den Verein zu leisten.
Gerüchte besagen, dass GamersUnity-Webmaster Julian Rauscher daraufhin mitgeteilt worden wäre, dass die behandelten Titel auf der Webseite “menschenverachtend” wären und man bei SOS-Kinderdorf nicht mit diesen Inhalten in Verbindung gebracht werden möchte.
“Tatsache ist, dass über Spielekonsolen, am PC oder online Spiele gespielt werden können, die dem Nutzer Gelegenheit geben, virtuelle Gewalt gegenüber realistischen Abbildern von Menschen auszuüben. Diese Spiele enthalten massive und wirklichkeitsnahe Gewaltdarstellungen, die wir als unethisch ablehnen. (…) Wir sind besorgt, dass auch junge User über diese Spiele – getarnt als harmlose Unterhaltung – auf vielfältige Weise mit Gewalt in Kontakt kommen können. Deshalb nehmen wir in besonderer Verantwortung für die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen eine kritische und distanzierende Haltung zu den Inhalten von so genannten Shooterspielen beziehungsweise Online- oder PC-Kriegsspielen ein.”
Rauscher konterte:
“Man könnte fast meinen, wir seien eine rechtsextremistische Webseite. Offensichtlich verzichtet man bei den Kinderdörfern lieber auf Spenden und somit darauf, in Not geratenen Menschen zu helfen.”
Ich sage dazu gar nichts… weil ich nicht genau weiß was ich dazu sagen soll. Es ist nicht so als sei GamersUnity.de ein Sammelplatz für “Männhand 2″-Enthusiasten, sondern es ist eine ganz normale Gaming-Webseite wie jeder andere auch. Es sieht derweil so aus, als sei das öffentliche Ansehen der Gaming-Szene auf die gleiche Höhe wie Rechtsextreme-Webseiten.
Andere Organisationen haben nicht so viele Bedenken, so wirbt zum Beispiel die Aktion gegen-noma.de (gegen die Krankheit Noma) auf GamersUnity, die Webseite des Vereines scheint aber momentan down zu sein.
Bei GamersUnity.de wird mittlerweile offen diskutiert, was man davon zu halten habe und auch ich möchte Euch um Eure Erfahrungen mit dem “Gamer sein” befragen.
via eurogamer.de, vielen Dank an Jens für diesen Link!
Header: www.gamingisnotacrime.de
Schlagworte: Gamer, Gaming, Killerspieldebatte
18 Kommentare for "SOS Kinderdorf lehnt Spende von Gamernetzwerk ab"
Tja, lange wirds wohl nicht mehr dauern bis wir Gamer uns mit irgendwas kennzeichnen müssen z.B. so nem Gelben Schild *nach rechts guck* öhm *seufz*
Mein Umfeld kann damit leben, aber gutheißen tut es niemand, ausser mein Freundeskreis, aber das sind ja selber alles Suchtis *g*
Negatives Feedback? Jede Menge… ich habe eine T-Shirt wo drauf steht “Wer Computerspile kriminalisiert, verbrennt auch Bücher” das Shirt ist bewusst Provokant, aber ich habe echt schon erlebt das sich Leute scheinbar persönlich angegriffen fühlten durch den Spruch auf dem T-Shirt, mein einziger Kommentar zu solchen Reaktionen ist dann “Tja, da siehst du mal wie es ist wenn man alle die sowas tun über einen Kamm schert” natürlich sehen die das nicht ein, aber für mich ist das Thema dann meist gegessen, es ist zwecklos sich auf Diskussionen einzulassen mit Leuten die fast schon bedrohlich wirken beim vertreten ihres Standpunktes (mein Maschinenbautechnik Lehrer z.B.)
war doch absehbar.
DIe Politik hat der Gesellschaft einen sündenbock hingestellt und die Gesellschaft hat dankend zugegriffen, ohne dabei an die leute zu denken die einfach durch so eine ablehnung der gamer ausgegrenzt werden.
Man wird doch schon komisch angesehen wen man nur erwähnt das man eine konsole zuhause hat bzw den PC zum spielen verwendet… vor ein paar jahren waren es noch die Böses mmorpg’s jetzt halt die komplette Szene ….
traurig sehr traurig.
Noch ne kleine geschichte hinterher. Ein freund von mir wurde vor einem monat tatsächlich bei einen bewerbungsgespräch abgelehnt weil in seiner bewerbung bei hobbys PC stand… nun der chef hat nachgefragt und er antwortete wahrheitsgemäss das er gern am PC spielt. Der chef hat in nur noch komisch angeguckt und ihn dan nach 5 minuten eine absage erteilt (und dabei hatte er auf seinen zeugnissen top noten)
1. Das war ja irgendwie vorhersehbar. Nach den jüngsten Entwicklungen wird Gaming ja schlimmer dargestellt als z.B. Mobbing in der Schule. Ich mein, wenn die in der Begründung schreiben:
“Wir sind besorgt, dass auch junge User über diese Spiele – getarnt als harmlose Unterhaltung – auf vielfältige Weise mit Gewalt in Kontakt kommen können.”
Hallo?? Schonmal in der Schule gewesen? Da kriegt man auch auf vielfältige Weise Kontakt mit Gewalt.
2. Mich kennen fast alle aus meiner Schule als der Typ, der in seiner Freizeit nur am PC hockt. Ich hab nie den Versuch unternommen, dieses Klischee zu ändern, da es eh nichts bringen würde und die meisten von denen sind mir eh egal und was sie von mir denken erst recht.
3. Täglich von meiner Mutter ;). Aber auch sonst, da ich als Gamer sofort als “süchtiges Kellerkind” hingestellt werde. Ich habe das Gefühl, dass Gamer allgemein so angesehen werden.
4. Nein.
1. Welche Entwicklung? Die Spielecommunity wurde von Anfang an in das tiefste Loch geschmissen. Bisher werden ja alle Versuche da raus zu kommen von Politik und Schwachmaten vereitelt. Da ist keine Entwicklung.
2. Man ist halt immer der, der sich angeblich so gut mit dem PC etc. auskennt. Ich habe es aufgegeben mit manch Typ von Leuten zu diskutieren und rechtfertigen tue ich mich schonmal garnicht.
3. Man bekommt wohl nur negatives Feedback, oder? Ich weiß nicht ob man das als positiv werten kann, wenn man sich ständig anhören muss “Ja, das kann “Er” und das müsste auch “Er” können, das natürlich auch.”. Negatives kommt halt vor allem von den Erzkonservativen, von diesen Öko-Fritzen, welche die Welt nicht mehr verstehen. Aber wie gesagt ich diskutiere nurnoch äußerst ungern. Es ist irgendwie nervend eine Diskussion zu führen, in der man der Einzige ist, der Argumente bringt. Es ist halt wie bei unserer KiPo-Gesetz-Diskussion. Die eine Seite Argumentiert und die Andere Seite weiß keinen Rat, was zu Beleidigungen etc. führt.
4. Mit solch Geschichten meinst du wohl sowas wie die Dorf Geschichte oben, oder? Da muss ich passen, denn Jede die mir einfallen könnte, ist sowieso in den Medien gewesen.
Also das war ja wohl die Höhe, ich denke nun ist es soweit in Deutschland: Erst Zensur in der Unterhaltungsindustrie (Spiele ab 18 Schneiden)
Dann politische Ausgrenzung einer Bevölkerungsgruppe (Wer das wohl ist….)
Dann der Mord an der Informationsfreiheit (Internet-Zensur)
Dann die Aufhebung der Versammlungsfreiheit (“Braun”-schweig)
Der Herr Verteidigungsminister will mehr Wehrpflichtige Einziehen weil die ja so wichtig sind
Und nun wird besagte Bevölkerungsgruppe auch noch von Wohltätern Ausgeschlössen mit der Begründung “Deshalb nehmen wir in besonderer Verantwortung für die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen eine kritische und distanzierende Haltung zu den Inhalten von so genannten Shooterspielen beziehungsweise Online- oder PC-Kriegsspielen ein.”
Irgendwie ist da etwas zu verzeichnen….
Ich glaube wenn der eine Ösi nicht vor kurzem diesen Autounfall mit so und so viel Promille gehabt hätte, stünde der bald hier auf der Matte. Ich übe schon mal die erste Stropfe der Nationlhymne…
Ich dachte ja erst, wenn der Islam hier die Oberhand hat und es dann heißt: (Sure 5, Vers 52:) “Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.” Siehe auch Sure 3, Vers 118 : “Oh ihr, die ihr glaubt schließet keine Freundschaft außer mit euch. …”
Oder auch nett: (Sure 9, Vers 5:) “Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie,
umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …”
Geht es wieder los, aber ich habe mich wohl geirrt.
Mein Vater hat ein 2000 Seitiges Buch “Aufstieg und Fall des dritten Reichs”, ich werde jetzt ne Checkliste machen.
Ich sehe schon, dass ich im Iran lebe, weil dort Menschenrechte höher geschätzt werden als in Deutschland ähm… ich meine natürlich “Heiliges islamisches Reich radikalkonservativer Nation” wo Art. 1 GG in “Eure “Frauen sind euch ein Acker; so naht eurem Acker, wann und wie ihr wollt, und sendet etwas voraus für euch.” – (Sure 2, 223) geändert wurde und liberale Feuerzeugbezin saufen müssen….
Zum Thema ist eigentlich für mich nicht viel zu sagen, außer, dass ich das als Frechheit vom SOS Kinderdorf erachte – ich habe aber ehrlich gesagt auch keine Ahnung, wofür genau sich diese Organisation einsetzt oder wer dahinter steht.
Mein Kommentar gilt eigentlich Turindo… Woher ist deine Quelle für Sure 5,52 (bei meinen flüchtigen Suchen kam dort etwas ganz anderes raus)
Genauso sind die nächsten beiden Stellen von mir deutlich abgeschwächter gefunden worden und von dir sogar gefährlich gekürzt – das ist (achtung: überspitzt!)genau der religiöse Fanatismus, mit dem Kriege gerechtfertigt werden.
Auch der letzte Vers ist meiner Meinung nach unzureichend wiedergegeben – es besagt weiterhin, man solle etwas “Gutes” voraussenden, und dass Allah [die Gottheit des Islam] alles sieht und letztlich jedem begegnet (bzw jeder begegnet ihm) – dort steht also genau genommen nichts von Misshandlung oder Respektlosigkeit.
Ich bin selber konfessionslos, finde solch blinde Kritiken aber stets gefährlich, genauso wie die häufige und allgemeine Verteufelung von Religion an sich und Computerspielern (schönes Paar oder?)
Den Kommentar kannst du gerne löschen Zach, das wollte ich einfach nicht so stehen lassen.
Als ich das gelesen hatte, hab ich gleich nochmal nen zweiten Lesedurchgang drangehängt, in der Hoffnung den Witz/das Anzeichen für die Satire zu finden. Ich wurde leider nicht fündig…
Anyway:
# Was denkt Ihr über diese Entwicklung?
So traurig das auch ist, aber irgendwie überrascht es mich nicht. Letzten Samstag hab ich beim zappen in den News eines Privatsenders einen kurzen Beitrag über das geforderte “Killerspiel”verbot gesehen, der einfach das, was die Politiker vorkauen und als “Begründung”/Rechtfertigung anführen, widergekaut hat: “Experten” haben von dem “erwiesenen” Zusammenhang von Steigerung der Gewaltbereitschft und “Killerspielen” gefaselt und . . . ach, ihr kennt die Grütze, die die da verzapfen selber…
Jedenfalls hab ich mir da schon gedacht: “Na danke. Wenn die Propaganda jetzt in den “News” der Privaten angekommen ist, dann gehts endgültig bergab.”
Lange Rede kurzer Sinn: Ich bin nicht überrascht, sondern habe mit solchen “Panikreaktionen” irgendwie gerechnet.
# Wie reagiert Euer Umfeld darauf, dass ihr gerne zockt – wenn ihr es denn gerne tut?
Ja, ich zocke gerne! Und vor allem alles, was illegal und anrüchig ist! (I’m such a badass!) Ich spiele Online-Poker um Echtgeld. Ich spiele WoW. Ich spiele Browsergames und natürlich auch ab und an nicht-Internet-gebundene Games, wobei das hauptsächlich auf der Konsole stattfindet und sich dabei auch Titel aus dem “Killerspielbereich” befinden. (Und jetzt kommt und holt mich, Uschi, Wolferl und co! Lebend kriegt ihr mich nie!!!) ;P
Die Reaktion darauf: Gemischt. Generell ist das alles “suspekt” oder “doof”, aber meist nimmt man es hin. Ich bin erwachsen und wer mich kennt, der weiß, daß ich kein Amokläufer bin. Natürlich nicht… [insert mad laughter here] ;)
Es kann aber auch schonmal so aussehen: Unverständnis, Mißtrauen, Ablehnung (zumindest der Spiele´und der Beschäftigung damit, nicht meiner Person).
Meine Reaktion darauf: “Warte mal kurz mit deiner Schmährede. Ich hab gerade gehört, daß in China ein Sack Reis geplatzt ist. Das interessiert mich jetzt mehr.”
# Habt Ihr schon mal negatives Feedback bekommen?
Wenn nein, dann vielleicht schon einmal Positives?
Direkt negatives Feedback in Form irgendwelcher “Restriktionen” – nein. Allerdings (natürlich…) auch nichts positives.
# Kennt Ihr aus zweiter Hand (nicht aus Dritter etc.) solche Geschichten?
Da passe ich. Ist mir und anderen in meinem Umfeld zum Glück (noch?) nie untergekommen, weder persönlich, noch in Form von “ich hab da gehört”. *klopft dreimal auf Holz, damit das auch so bleibt*
wennn ketzt schon angefangen wird, Spenden von Vereinen und/oder Industriezweigen abzulehnen, die etwas mit Computer- bzw. Videospielen zu tun haben, dann geht das in eine Richtung, die ich persönlich nicht besonders gut finde.
Aber das Gamer von “Rest der Welt” kritisch beäugt werden, ist ja nichts neues, das werden wir ja schon seit Beginn des Computerspielefeldzugs vor ca. 30 Jahren. Neu ist blos, das die Politiker sich jetzt auf einmal für diese ganzen “armen” menschen interessieren, die tagein, tagaus vor ihren Computern oder Fernsehern hängen und sich einer cirtuellen Welt hingeben, obwohl doch draußen das echte Leben tobt…
Mal ehrlich, das ECHTE Leben ist momentan ziemlich arm dran, um es mal gelinde auszudrücken. Die Wirtschaft steht kurz vor dem Kollaps bzw. ist schon kollabiert und wird gerade wiederbelebt, die Politiker verfallen in einen Aktionismus, dessen Folgen zu sehen sicher eine “Mordsgaudi” wird (fragt sich nur für wen) und *Achtung, Ironie auf 12 Uhr* in Amerika regiert ein Schwarzer das volk…Verrückte Zeiten, wenn ihr mich fragt.^^
Und da wundern sich die Leute, das sich eine nicht gerade kleine Bevölkerungsgruppe gerne mal in eine virtuelle Welt zurückzieht?
@Cent: Ich habe das So aus einer hier vor mir liegenden Zitatesammlung “Religion” abgeschrieben, kommt wahrscheinlich immer auf die Übersetzung an, wie bei der Bibel. Und bevor mich jetzt die ersten Moslime flamen: Ich weiß natürlich, dass das nicht Gottes Wort ist, weil es nicht orginalarabisch ist ;)
Aber mir ist beim Lesen meines eigenen Kommentars aufgefallen, dass das sehr an Diether Nuhr angelehnt ist :-O
Ich sehe das so: Bei uns Gamern wird das Thema als Skandal oder ähnliches angesehen. Wenn das erst mal richtig publik wird, wird das SOS-Kinderdorf kein Schaden davon haben. Im Gegenteil sie werden davon großen Nutzen haben. Denn jetzt stehen sie in der Öffentlichkeit als contra Spieler da und werden bestimmt die ein oder andere größere Spende erhalten, die sie sonst sehr wahrscheinlich erhalten hätten. Also im Endeffekt hat GamesUnity doch geholfen, wenn auch anders als gewollt.
Hallo, wacht mal auf Gamer! Bemerkt ihr noch, dass ihr mal wieder nur Polemik verbreitet? Es ist eben eine unwiderlegbare Tatsache, dass eine bestimmte Sorte von Spielen vorwiegend vom routinierten Töten von Menschen handelt. Ihr möchtet gerne verbieten, dass man die Dinge beim Namen nennt, “Killerspiele”. Das Denken könnt ihr mir aber nicht verbieten.
Den Gesetzen der Logik folgend sind diese Inhalte menschenverachtend. Na, gibt es dagegen mal ein Argument?
Zum Abschluss noch eine klare ganz persönliche Wertung: Gibt es einen armseligeren Zeitvertreib als vor der Kiste zu degenerieren, wie es tausende junger Männer jeden Tag tun?
Exit from Hell!
http://www.onlinesucht.at/
Was denkt Ihr über diese Entwicklung?
“Der neue Jude spielt GTA IV” (gaaaaaaaaaanz überspitzt gesagt) wär meine erste Wahl für einen T-shirtspruch, aber eigentlich sind “wir” Gamer noch autak genug von der Regierung. Aber wir wissen ja dass sowas immer klein anfängt.
Wie reagiert Euer Umfeld darauf, dass ihr gerne zockt – wenn ihr es denn gerne tut?
Meine Freunde nehmen das eigl an, teils aber auch das Unverständniss, welches einem von der älteren Generation entgegeschlägt. Richtige Abneigung hab ich so noch nicht erlebt, würde mich aber mal freuen so einem ne volle Breitseite zu verpassen.
Habt Ihr schon mal negatives Feedback bekommen?
Joar, aber die wählt auch CDU (hoffnungslos)
Wenn nein, dann vielleicht schon einmal Positives?
.. glaub net so, ist halt so ein “Oh du spielst auch, nett…”
* Kennt Ihr aus zweiter Hand (nicht aus Dritter etc.) solche Geschichten?
Nö, zachseinblog.de ist meine omnipotente Informationsquelle, alles andere ist nur Lug und Trug.
Wer die kommenden Regulationen der Spiele-Welt mit der Verfolgung der Juden in Nazi-Deutschland vergleicht, der hat hat sich zu 100% disqualifiziert.
Der Vergleich ist keine Geschmacksfrage. Er beweist den Realitätsverlust, der wohl mit einem Zuviel jeder Droge einhergeht. Oder kann man bei klarem Verstand so wenig Ahnung haben, wovon man spricht ….?
Bitte lasst den Adolf vor der Tür, das führt nirgendwo hin.
Sehe ich genauso. Dieser Vergleich ist absolut lächerlich und zu weit hergeholt.
@games-süchtig: Du wirfst uns Polemik, aber selbst machst du kein besser. Du argumentierst in der selben weise.
Man sollte den Menschen in Not mal sagen, dass sie leider keine Spende bekommen haben, da das dem Ansehen der Organisation möglicherweise geschadet hätte.
Irgendwie ironisch.
Achja, an Herrn games-suechtig.
Schön provokanter Name. Wo wir schonmal bei disqualifizieren sind…
Hallo, wacht mal auf Gamer! Bemerkt ihr noch, dass ihr mal wieder nur Polemik verbreitet? Es ist eben eine unwiderlegbare Tatsache, dass eine bestimmte Sorte von Spielen vorwiegend vom routinierten Töten von Menschen handelt. Ihr möchtet gerne verbieten, dass man die Dinge beim Namen nennt, “Killerspiele”. Das Denken könnt ihr mir aber nicht verbieten.
routiniertes Töten von Menschen. Sie scheinen ein wenig verblendet zu sein. Anders kann ich mir es nicht erklären, dass sie Pixel mit Menschen gleichsetzen.
“Killerspiele” ist ein niveauloser Ausdruck. Diese Spiele bringen keine Menschen um. Mir ist klar, dass sie sich sozusagen in die Höhle des Löwen gebracht haben, indem sie auf einer solchen Seite gegen Gamer appelieren, darum will ich versuchen fair zu sein.
Zum Abschluss noch eine klare ganz persönliche Wertung: Gibt es einen armseligeren Zeitvertreib als vor der Kiste zu degenerieren, wie es tausende junger Männer jeden Tag tun?
Exit from Hell!
http://www.onlinesucht.at/
Mal vorsichtig rangegangen: Vollkommener Schwachsinn. Oder wie man in meiner Nische wohl sagen würde: lolkkthxbye.
Ja, gibt es.
- Alle “Gamer” als vorm PC degenerierende Süchtige hinstellen
- Nichts besseres zu tun haben, als irgendwelche Leute zu nerven anstatt einfach mal die persönliche Toleranz spielen zu lassen
- Alkoholgenießend mit Freunden in der Stadt “degenerieren”.
Auch in der echten Welt siehts nicht so viel besser aus, das wollte ich mit meinem letzten Satz ausdrücken.
Bleibt mir nur ein Kopfschütteln angesichts ihres Blödsinns
don’t feed the troll jungs :)
Ja, aber ich bin in diesem Fall der mit der Flinte. ;) Aber wie gesagt, bitte achtet auf Euren Ton, ihr versucht damit “Sozialtumore” mit Dynamit herauszuoperieren. Wer so mit Nazivergleichen hantiert, schießt sich nur selbst in den Fuß – und das zu Recht.
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