17 Apr
Wie einige von Euch mitbekommen haben, geht es in der Sache mit den deutschen Internetsperren, seit gestern/heute offiziell heiß her. Den Supermutti-Ministerin Uschi hat es geschafft, dass sich fünf große Provider freiwillig dazu verpflichten, die von ihr angedachten ‘Internetsperren gegen Kinderpornografie’ bin in sechs Monaten durchzusetzen.
Um den fragend dreinschauenden Rest von Euch zu updaten:
Siebenfache Supermutter und Familienministerin Ursula von der Leyen setzt sich seit Januar dieses Jahres für Internetsperren ein. Ziel der Kinder-jonglierenden Politikerin ist es kinderpornografische Seiten für den deutschen Internetnutzer unzugänglich zu machen und so die Verbreitung dieses Drecks im Netz zu stoppen.
Aus der Bild-Leser-Perspektive:
So wie sich diese Idee beim ersten Mal anhört, mag man als Standard-Bürger nichts dagegen sagen. Ist ja auch eine gute Idee, eben den Leuten das Material abzugraben, welches vermutlich deren abartigen Phantasien noch weiter anheizt. Gleichzeitig verhindert man, dass jemand auch noch seinen perversen ‘Nutzen’ aus diesen dokumentierten Missbrauchsfällen zieht. Rundum eine Idee gegen die man also nichts sagen kann…
…aaaaaaber unsere Super-Uschi wäre nicht unsere Super-Uschi, wenn sie nicht (schon wieder) das Problem mit einem Lehrbuchbeispiel von eindimensionalen Aktionismus angehen würde, wa’? Jeder von uns weiß, dass bei den ganzen selbsternannten Experten, die wir in der Regierung haben, dieses nur der Anfang einer Zensurwelle sein könnte, welche das Internet durchschemmt, also lasse ich das Thema einfach außen vor und fange besser gleich an den Pudel zu entkernen:
“Vorhang drüber”:
Mit der Sperrung dieser Seiten innerhalb eines EU-Landes oder anderer nationaler Grenzen, wird nur ein Vorhang über das hässliche Gesicht der Kinderpronografie gehängt. Die Verantwortlichen dieses Vorstoßes glauben sie würden damit etwas bewegen, schauen aber in meinen Augen nur weg, nicht mehr. Man zieht hier nur ein rot-weißes Absperrband um das Problem und stellt ein Schild auf auf dem “Nicht gucken!” steht, nicht mehr.
Die angedachten Maßnahmen kann jeder Perverse mit nur ein paar Computerkenntnissen umgehen.
Aber die eigentliche, grundlegende Überlegung welche man sich bei dieser ganzen Sache machen muss, ist diese: “Warum sollte man denn das Internet sperren wollen, wenn es denn vernünftig funktionieren würde den Betreiber eines solchen Servers in Gewahrsam zu nehmen? Warum das Problem einfach aus dem Blick nehmen, wenn es übernational möglich wäre, Daten auszutauschen und dann die lokalen Behörden auf den jeweiligen Server-Betreiber anzusetzen?” Man könnte so nicht nur die bestrafen, die sich bereits eines Missbrauches schuldig gemacht haben, man könnte auch kommende Missbrauchsfälle verhindern. Und das ist der Punkt, eben dieser Datenaustausch klappt nicht.
Christian Bahls, der Begründer von Mogis, den Verein “Missbrauchsopfer gegen Internetsperren”, dazu bei golem.de:
“Weil er (von der Leyens Plan) Kinderpornografie nicht bekämpft. Da ist irgendwo im Internet ein Missbrauch dokumentiert und die Bundesregierung schaut weg. Und sagt uns Bürgern, wir sollen auch wegschauen. Was noch viel krasser ist: Es werden zwischen den Staaten nur die Sperrlisten für die Filter ausgetauscht. Doch niemand bekämpft in seinem eigenen Land die Server, auf denen die Inhalte lagern. Wenn die zu den 1.500 Adressen gehörenden Server in den USA, Holland, Kanada und Deutschland dichtgemacht würden, die derzeit existieren, wären 90 Prozent der weltweit mit einem Browser erreichbaren Kinderpornografie nicht mehr verfügbar.”
Statt dass man sich um einen Über-Nationalen Austausch von Informationen zwischen einzelnen National-Kripos kümmert, wir von unserer Regierung mal wieder der leichte Weg gewählt um ein Problem aus dem Sichtfeld der Öffentlichkeit zu schieben. Opferschutz und Vorbeugung sind Fehlanzeige, ein Schlag in das Gesicht all derer, die Opfer solcher Perversionen geworden sind. Denn was macht der Betreiber eines solchen Servers, wenn dieser mitbekommt, dass seine Seite in zu vielen Ländern nicht mehr erreichbar ist – selbst im Falle, dass die Sperre einwandfrei funktionieren würde? Er zieht mit seiner Seite um, neuer Server, neue Adresse, nicht in der Sperrliste, neue Runde…
Zu aktuellen Entwicklung:
Heute haben fünf große Provider freiwillig einen Vertrag zur Durchsetzung der Internetsperren unterschrieben (Telekom, Vodafone, Alice/HanseNet, Kabel Deutschland und Telefónica O2). Von der Leyen dazu: “…wollen nicht länger tollerieren, dass die Vergewaltigung von Kindern massen im Internet in Deutschland abrufbar ist…”. Uschi, nur weil man alle Fotos vernichtet macht es die Tat nicht ungeschehen… wenn es so leicht wäre, wäre Ausschwitz mit Sicherheit “nie passiert”.
…aber ich persönlich habe nicht viel von einer Frau erwartet, die ihre Zöglinge vermutlich zum Großteil über ihre Kindermädchen erzogen hat. Oder glaubt jemand ernsthaft man kann gleichzeitig eine gute Mutter für SIEBEN Kinder sein UND zugleich eine Karriere verfolgen an deren Ende man zur Familienministerin ernannt wird? Also bitte.
Der Vertrag besagt übrigens, dass spätestens in sechs Monaten die Technik funktionsfähig sein muss. Doch ist das einzige was abgeblockt wird, der Zugriff auf die entsprechenden Seiten über das Domain Name System (DNS) und das ist leicht zu umgehen. Es wird hierbei also nur verhindert, dass die in der vom BKA geführten Liste genannte Seiten durch Eingabe des Namens aufgerufen werden können.
Natürlich hat von der Leyen für diesen Aktionismus ihre eigenen Argumente. So sagt sie: “…dass mit jedem Seitenaufruf die Vergewaltigung eines wehrlosen Kindes fortgesetzt wird”, das Massengeschäft mit Kinderpornografie werde gestört und ein Signal zur gesellschaftliche Ächtung von Kinderpornografie gesetzt. “Wo kein Geld mehr zu verdienen ist, wird organisierte Kriminalität immer weniger lukrativ.” Ich frage mich wirklich, was die Opfer dazu sagen, dass sich zwar die Mühe gemacht wird, die Zeugnisse ihres Leidens zu überstreichen aber den Verbrechern die daraus nutzen ziehen nicht so nachgegangen wird wie es eigentlich Pflicht wäre.
Der CCC dazu:
Vorgestern rief der Chaos Computer Club gegen “Zensursula” auf und schaffte es heute 300 Demonstranten auf die Straße zu bringen, die gegen die Sperren demonstrier(t)en. Das Video oben ist auf dieser Demo geschossen worden.
Quelle: golem.de (1, 2, 3), CCC
Schlagworte: Aktionismus, Internet, Politik und Gesellschaft
14 Kommentare for "Internetsperren: Aus den Augen aus dem Sinn…?"
Langsam… nein, eigentlich nicht langsam sondern mit ziemlich großen Schritten… bekomme ich Angst vor unserer Regierung.
Blinder Aktionismus, ohne sich eingehender mit den (technischen) Hintergründen zu befassen, unqualifizierte Äußerungen von Leuten, die mit der eigentlichen Materie nie zu tun gehabt haben, und nicht zuletzt, die vollkommen leichtfertige Bereitschaft zur Zensur.
Verbrecher werden hier ebenso wenig gestraft, wie die eigentlichen Opfer geschützt oder zumindest im Nachhinein betreut werden. Gestraft werden auf Dauer mündige Bürger, die sich nichts haben zu Schulden kommen lassen.
Ach Varl, da könnte man ja fast zu vermuten beginnen das bei deinen Zeilen bezüglich der Angst vor der Regierung irgendwo ein Beamter sitzt und.. nunja, sagen wir er war für einen kurzen Moment sehr sehr glücklich und ist jetzt ersteinmal eine rauchen gegangen.
Aber – spass bei Seite – die ‘meisten Leute’ werden garnicht mal mitbekommen warum sich jemand über diese Zensur (Und nichts anderes ist es) aufregt.. weil, hey, es ist Kinderpornographie! Wenn das ‘verschwindet’ ist das Gut! .. Und wenn irgendwann Websiten mit rechtsradikalem gedankengut verschwinden dann ist das auch gut! Und Websiten auf denen man lernen kann wie man Sprengstoffe aus Haushatsgegenständen herstellt – die können auch verschwinden.. und Politische Meinungen die einem nicht passen.. ach, weg damit, braucht kein Mensch! Solange man die Leute nur schön schleichend gegen Zensur desensibilisiert kann man fast alles mit ihnen machen – die frage ist nur “Wann ist es genug?” – Ich für meinen Teil werde es nicht soweit kommen lassen das wir irgendwann über .. “Den Platz des Himmlischen Friedens II – Ehemals Alexanderplatz Berlin” Marschieren und Lieder für Mao singen.
“…dass mit jedem Seitenaufruf die Vergewaltigung eines wehrlosen Kindes fortgesetzt wird”, das Massengeschäft mit Kinderpornografie werde gestört und ein Signal zur gesellschaftliche Ächtung von Kinderpornografie gesetzt. “Wo kein Geld mehr zu verdienen ist, wird organisierte Kriminalität immer weniger lukrativ.”
Haha.
Da kann man ja nur müde lachen, Kinderpornografie handelt in 99% der Fälle von häuslichem Missbrauch hat also nichts mit organisierter Kriminalität zu tun, da die Leute auch für ihre Kinderpornos keinen Pfennig zahlen.
Aber Hauptsache wir tun mal so als würde es eine Kinderporno Industrie geben.
P.S. Ursula von der Leyen: Nur versierte Internet-Nutzer mit krimineller Energie können künftig Sperrungen von Seiten umgehen.
@Sam: ich versuche trotz allem, mich noch immer der Illusion hinzugeben, in einem Land zu leben, in dem ich meine Meinung frei äußern darf.
Wenn das dazu führt, dass irgendwo irgendein Beamter seine Gesundheit frühzeitig ruiniert, dann soll das nicht mein Problem sein.
Natürlich klingt es für die Bevölkerung erstmal gut, wenn die Regierung in solcherlei Angelegenheiten etwas “unternimmt”. Allerdings spreche ich den von Dir erwähnten “meisten Leuten” die Medienkompetenz genauso ab, wie einem Großteil unserer Politiker – was diese in der jüngeren Vergangenheit zur Genüge unter Beweis gestellt haben.
Wieso “Haha”?
Es ist nicht so als ob die Frau da Unrecht hätte, das was mich anwidert ist Augenwischerrei mit der hier an das Problem heran gegangen wird. Anstatt dass man das Problem an der Wurzel packt, wird nur ein besonders großer Trieb beschnitten, der medienträchtig ins Kamerabild ragt. Nur weil man einen Missbrauch nicht mehr sieht, heißt das nicht dass er nicht mehr begangen wird, oder wurde. Das ist nicht mehr als eine Pille, dass alle beteiligten besser schlafen können – keine Problemlösung.
Schon vor dem Internet hat dieser Schmutz seinen Weg zu seinen Interessenten gefunden. Es hilft nichts die Wege auf denen er sich verbreitet zu sperren, man muss die Leute verfolgen die diesen Dreck verbreiten.
Ob es eine solche “Industrie” gibt oder nicht, ist absolut zweitrangig. Denn es gibt Menschen, die so etwas Kindern antun und die müssen irgendwo hin, wo sie keinen Schaden mehr anrichten können.
Es geht darum das Frau von der Leyen den Leuten vorgaukelt, sie würde aktiv etwas für die Missbrauchsopfer tut indem sie der “Industrie” ihre Handeslumschlagplätze abgräbt und damit den Handel mit Kinderpornographie stoppt und dadurch die kommerzielle Kinderpornographie überhaupt im Keim erstickt.
Beim Bürger wird wie du sagst Augenwischerei betrieben und es wird so getan als würde nicht nur ein Vorhang über das Ganze gehängt werden.
Ich meinte nicht das es keine organisierten Gruppen gibt, sondern nur keine organisierte Kriminalität die Kinder schnappt und diese für Geld vergewaltigt, sondern das die Perversen sich nur gegenseitig mit irgendwelchem Material von häuslichen Vergwaltigungen und es überhaupt keinen Geldfluss gibt.
…es macht diese Dinge nicht weniger oder mehr widerlich und grauenhaft, nur weil die Leute organisiert oder nicht organisiert sind!
Und glaub mir, mit allem was illegal ist wird gehandelt und je gefährlicher es ist desto mehr kostet es. Ich habe keine Ahnung wie die kriminellen Strukturen da aufgebaut sind (und-das-will-ich-auch-nicht-wissen-um-besser-schlafen-zu-können)… aber ich brauche nicht mehr als den gesunden Menschenverstand um zu wissen, das es da draußen irgendwelche widerwärtigen Individuen gibt, die mit diesen Dingen auch noch Geld verdienen. – Als wäre diese Dinge alleine für sich nicht schon abartig genug.
Ich sage doch auch gar nicht das es weniger widerlich und grauenhaft wird, ich glaube du missverstehst mich in diesem Punkt.
Kinderpornographie ist widerlich und sollte aufs Schärfste bekämpft werden, da sind wir absolut einer Meinung.
Ich kann dir mal verlinken, woher ich meine Informationen zu der Industrie bezogen habe: http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/03/25/die-legende-von-der-kinderpornoindustrie/
Der von mir als am wichtigsten erachteste Satz ist hierbei:
“Der Verweis auf die Millionenumsätze ist kein Randaspekt. So wird nämlich der Eindruck erweckt, die Konsumenten von Kinderpornografie pumpten Geld in einen lukrativen Markt mit der Folge, dass sich Kindesmissbrauch finanziell lohnt. Wenn man also den Kinderpornomarkt trockenlege, würden weniger Kinder missbraucht.”
Damit sieht es so aus als würde von der Leyen aktiv etwas tun und wirklich gegen die Verbecher vorgehen, in dem sie ihnen den MArkt wegnimmt, aber sie tut eben nur das was du sagt sie wirft einen Schleier drüber und tut nichts um Kinderpornographie zu verhindern
Ich lege dir mal den Brief von Mr. X auf wikileaks ans Herz, wenn es den noch gibt. Ich möchte mal lieber nicht drauf verlinken, könnte Scherereien bringen.
Dort wird recht ausführliche von einem sog. “Insider” erklärt wie die “Ware” ausgetauscht wird und da hilft solcherlei Maßnahme ziemlich wenig. Helfen tut sie eigentlich bei gar nichts, nur Geld verschleudern und Wähler ködern, mal abgesehen von den ungeahnten Möglichkeiten der “Meinungsbildung”.
Also was die Dame auch noch sagte über “Wenns verboten ist will damit keiner mehr handeln” kann man ja live an den Drogen sehen, die sind verboten und somit ist das ein riesen Geschäft. KiPos haben den Vorteil, dass sie sie Digital sind und somit noch billiger zu verbreiten, somit ist durch diese Maßnahme die Gewinnspanne nur gestiegen, weil die Kosten sich ja im Endeffekt gleich bleiben, aber man mehr verlangen kann.
Genaugenomen kann man sich in jedem passwortgesichertem IRC channel, der von nem Laptop in nem ungeschütztem WLAN läuft Rapidsharelinks mit KiPos hin und herschieben oder?
Ich will gar nicht wissen, wie diese Dinge ausgetauscht werden. Aber dass muss man auch gar nicht um hier zu sehen, das wieder einmal versucht wird mit Tesafilm ein Schiffsleck abzudichten, dass eigentlich an einer anderen Stelle ist.
Es ist wieder mal erschreckend wie man (vor der Wahl) erneut versucht mit sinnlosen Aktionismus den Eindruck zu erwecken man würde etwas tun, nur um die Wähler gnädig zu stimmen. Welcher normale, politikuniteressierte Bürger denkt schon im tieferen über diese Entscheidungen und deren mögliche Konsequenzen nach, wenn man gleich mit der Kinderpornographie-Keule draufhaut – schließlich will man am liebsten über so etwas gar nicht nachdenken wollen.
Und seit wann bitteschön gibt es auch noch eine Abkürzung für diesen Schmutz? Ich glaube es gibt definitiv einige Begriffe die man NICHT abkürzen sollte. Oder sagt man neuerdings auch “KoZen” und “MeHa”- weil Konzentrationslager und Menschenhandel zu lang geworden sind?
Natürlich ist es Aktionismus und über die Erfolgchancen kann man sich natürlich trefflich streiten, aber es tut doch keinem weh, es kostet kaum Geld da man die Technik aus Großbritannien oder Skandinavien kriegt und als normaler Mensch ist man davon ja auch nicht betroffen.
Dieses Projekt soll doch eigentlich nur geltenes Recht durchsetzten … wie schon oben erwähnt existiert die Technik ja bereits und zur not könnte man sich ja auch Hilfe von China holen die haben ja Erfahrung damit wenn man denn im großen Stil zensieren wollte … natürlich gibt es die Möglichkeit des Missbrauchs dieser Technik aber seien wir doch mal ehrlich im Namen des Jugendschutzes wird deutlichst mehr Zensiert, zum Teil Hollywood-Meisterwerke in die späten Stunden verbannt, wo Großteile der Bevölkerung bereits schlafen, weil sie morgens um 5-8 raus müssen …
Ich denke mal dieses Gesetz wird nix bringen aber auch nicht schaden, schließlich haben wir immer noch ein relativ gutes Bundesverfassungsgerricht welches die Meisten unserer Recht schützt …
Kipo klingt vorallem noch so nach Kaba oder so :/
Zach, KZ ist eine gebräuchliche Abkürzung für Konzentrationslager, außerdem sagt man ja auch Nazi, GeStaPo oder StaSi.
Ich muss hier auch mal Christian Bahls zitieren:
“Wenn sie einen Vorhang über das Bild werfen, ist es immernoch da.”
[War jetzt aus dem Gedächtnis insofern besteht kein Gewähr]
Also einfach nur eine Warnung anzeigen zu lassen[Da es sich so leicht umgehen lässt ist es defacto nur eine Warnung] macht weder geschehenes ungeschehen noch hält es “Konsumenten” davon ab ihren Trieben zu folgen…
[Man ersetze "Konsumenten" den schlimmsten Beleidigungen welcher man sich entsinnt... oder man führt sich einfach vor Augen das ich "Konsumenten" in Ermangelung eines besseren Begriffs gewählt habe...]
Das ist nur Wahlkampf, mehr nicht.
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